Nova-Ausstellung: Millionen-Zuschlag des Landes Berlin war rechtswidrig
Nova-Ausstellung: Millionen-Zuschlag rechtswidrig

Die Nova-Ausstellung, eine Kunstausstellung in Berlin, stand kurz vor dem Aus, nachdem der Berliner Rechnungshof die Förderung von 1,4 Millionen Euro als „evident rechtswidrig“ eingestuft hatte. Die Ausstellung, die vom Regierenden Bürgermeister persönlich unterstützt wurde, kämpfte um ihren Millionen-Zuschlag.

Der Weg des Geldes

Das Geld floss von der Stadt Berlin an die Organisatoren der Ausstellung. Der Rechnungshof stellte jedoch fest, dass die Vergabe der Mittel gegen geltendes Recht verstieß. Die genauen Wege des Geldes sind weit verzweigt und werfen Fragen zur Transparenz auf.

Reaktionen und Konsequenzen

Die Verantwortlichen der Ausstellung zeigten sich bestürzt über die Entscheidung. Sie betonten, dass die Ausstellung von hohem kulturellen Wert sei und die Förderung notwendig gewesen wäre. Die Politik steht nun unter Druck, die Vorgänge aufzuklären und zukünftige Vergaben zu reformieren.

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Die Nova-Ausstellung war als bedeutendes Kunstereignis geplant, das internationale Besucher anziehen sollte. Nun ist unklar, ob die Ausstellung wie geplant stattfinden kann. Der Rechnungshof empfiehlt, die Förderung zurückzufordern und die Vergabepraxis zu überprüfen.

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