Kubicki gewinnt FDP-Vorsitz, Partei gespalten
Wolfgang Kubicki wird mit 60 Prozent zum FDP-Chef gewählt, doch die Kampfkandidatur von Strack-Zimmermann hinterlässt tiefe Risse. Jörg Quoos über Machtkampf, Umfragen und Tierquälerei.
Wolfgang Kubicki wird mit 60 Prozent zum FDP-Chef gewählt, doch die Kampfkandidatur von Strack-Zimmermann hinterlässt tiefe Risse. Jörg Quoos über Machtkampf, Umfragen und Tierquälerei.
Bei der Wahl zum Jugendwort des Jahres taucht der Begriff „Mehrzweckeier“ auf, der an die Parole „Merz leck Eier“ erinnert. Der Verlag prüft Ausschlusskriterien.
Der interne Machtkampf um den FDP-Vorsitz gefährdet die Partei. Ein Kommentar warnt: Wenn Kubicki und Strack-Zimmermann nicht an einem Strang ziehen, droht das Ende der Liberalen.
Die FDP steckt in einer tiefen Zerreißprobe: Nach dem knappen Sieg von Wolfgang Kubicki auf dem Parteitag droht ein offener Machtkampf mit Herausforderin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Kann die Partei überleben?
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EmpfohlenMarie-Agnes Strack-Zimmermann überraschte die FDP mit ihrer kurzfristigen Kandidatur für den Vorsitz. Nun erklärt sie, dass sie den Entschluss erst zwei Tage vor der Wahl fasste.
Die hessische FDP zeigt sich erfreut über die Wahl von Wolfgang Kubicki zum neuen Bundesparteivorsitzenden. Der Landesvorsitzende Thorsten Lieb sieht die Partei gut aufgestellt.
NRW-FDP-Chef Henning Höne plädiert für mehr inhaltliche Auseinandersetzungen mit der AfD im Landtagswahlkampf. Eine Zusammenarbeit schließt er jedoch aus.