Potsdamer Jugendamt: Arbeitsgericht verhandelt am 9. Juli über schwere Vorwürfe
Potsdam: Arbeitsgericht verhandelt am 9. Juli über Jugendamt

Der mit Spannung erwartete Prozess am Arbeitsgericht gegen das Potsdamer Jugendamt ist neu terminiert. Nach einer Verschiebung findet das Verfahren nun am 9. Juli statt. Eine geschasste Mitarbeiterin klagt gegen das Rathaus. Für den Tag sei ein Gütetermin in der Sache angesetzt, teilte das Gericht auf Anfrage mit.

Hintergrund der Klage

Die Klägerin war zuvor beim Jugendamt beschäftigt und erhebt schwere Vorwürfe gegen ihre ehemalige Dienststelle. Details zu den genauen Anschuldigungen wurden bislang nicht öffentlich gemacht. Der Fall hat in Potsdam für Aufsehen gesorgt, da das Jugendamt bereits in der Vergangenheit in der Kritik stand.

Warum der ursprüngliche Termin ausfiel

Ein für die vergangene Woche zunächst in Aussicht gestellter Verhandlungstag hatte nicht stattgefunden. Die Gründe für die Absage blieben offen. Das Gericht äußerte sich nicht zu den Umständen der Verschiebung. Auch Oberbürgermeisterin Aubel hat sich inzwischen zu der Krise geäußert, ohne jedoch auf den konkreten Fall einzugehen.

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Reaktionen aus der Politik

Die Stadtverwaltung steht unter Druck. Oppositionspolitiker fordern Aufklärung und Konsequenzen. Der Gütetermin am 9. Juli soll nun eine Einigung zwischen den Parteien ermöglichen. Sollte dies scheitern, käme es zu einem regulären Kammertermin.

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