CDU-Parteitag: Draußen Unruhe, drinnen Gelassenheit trotz Kanzlerkritik
CDU-Parteitag: Gelassenheit trotz äußerer Unruhe

CDU-Parteitag in Stuttgart: Gelassenheit trotz äußerer Turbulenzen

Wochenlang wirkte die Christlich Demokratische Union (CDU) getrieben und nervös, doch auf ihrem Parteitag in Stuttgart kehrte überraschend Ruhe ein. Selbst drastische Worte des amtierenden Kanzlers verpufften in der Atmosphäre der Veranstaltung, wie der Bericht von Jonas Schaible vom 20. Februar 2026 zeigt.

Äußere Gewissheiten stürzen ein

Draußen, in der politischen Landschaft Deutschlands, stürzen alte Gewissheiten ein. Die CDU hatte in den vergangenen Wochen mit inneren Spannungen und öffentlichem Druck zu kämpfen, was zu einer nervösen Grundstimmung führte. Doch im Saal des Parteitags herrschte eine bemerkenswerte Gelassenheit, die viele Beobachter überraschte.

Drastische Worte des Kanzlers verpuffen

Selbst als der Kanzler in seiner Rede drastische Worte wählte, blieb die Wirkung auf die Delegierten begrenzt. Die Kritik schien an der entspannten Haltung der Partei abzuprallen, was auf eine gefestigte Position der CDU unter ihrem Vorsitzenden Friedrich Merz hindeutet.

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Applaus für Merz als Zeichen der Einheit

Ein Höhepunkt des Parteitags war der zehnminütige Applaus für CDU-Chef Friedrich Merz, der von Thilo Schmuelgen fotografisch festgehalten wurde. Dieser Moment symbolisierte die Geschlossenheit und Unterstützung innerhalb der Partei, trotz der äußeren Herausforderungen.

Insgesamt demonstrierte die CDU in Stuttgart, dass sie trotz politischer Turbulenzen eine ruhige Hand bewahren kann. Die Gelassenheit im Inneren steht im Kontrast zu den einstürzenden Gewissheiten draußen und könnte ein Signal für die kommenden politischen Auseinandersetzungen sein.

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