A10 nach Fahrzeugbrand wieder vollständig freigegeben
Die Autobahn 10 zwischen dem Dreieck Havelland und Oberkrämer ist nach einem spektakulären Fahrzeugbrand am Mittwochmorgen wieder für den Verkehr freigegeben worden. Ein Auto war auf dem Standstreifen in Richtung Prenzlau in Flammen aufgegangen, was zu einer vorübergehenden Vollsperrung beider Fahrbahnen führte.
Technischer Defekt als wahrscheinliche Ursache
Laut ersten Erkenntnissen der Polizei ging der Wagen womöglich aufgrund eines technischen Defektes in Flammen auf. Der 51-jährige Fahrer hatte zuvor diverse Fehlermeldungen an seinem Fahrzeug registriert und daraufhin vorsorglich den Wagen auf dem Standstreifen abgestellt. Kurz darauf stand das Auto bereits in Vollbrand.
Der Fahrer selbst blieb nach Polizeiangaben unverletzt, zeigte jedoch keine Anzeichen einer Verletzung. Zur Sicherheit und für weitere Kontrollen wurde er dennoch in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die genaue Ursache des Brandes wird derzeit noch untersucht.
Starke Rauchentwicklung führt zu Vollsperrung
Wegen der intensiven Rauchentwicklung, die die Sichtverhältnisse erheblich beeinträchtigte, musste die Autobahn in beiden Fahrtrichtungen vorübergehend voll gesperrt werden. Die Feuerwehr war mit mehreren Löschfahrzeugen vor Ort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Nachdem die Löscharbeiten erfolgreich abgeschlossen waren und die Fahrbahn von den Überresten des Fahrzeugs sowie von Löschwasser befreit worden war, konnte der Verkehr auf der wichtigen Nord-Süd-Verbindung wieder freigegeben werden. Die genaue Dauer der Sperrung belief sich auf mehrere Stunden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Region führte.
Die Polizei ermittelt weiter zu den genauen Umständen des Vorfalls und empfiehlt allen Autofahrern, bei auftretenden Fehlermeldungen an ihrem Fahrzeug umgehend eine Werkstatt aufzusuchen, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden.



