Landtagswahl 2026: Pasewalker Schülerinitiative lädt zu Gesprächsrunde mit Politikern ein
Eine engagierte Schülerinitiative des Oskar-Picht-Gymnasiums in Pasewalk hat eine öffentliche Podiumsdiskussion zur anstehenden Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 16. April, von 11.15 bis 13.30 Uhr in der Aula der Schule statt und verspricht einen lebendigen Austausch zwischen Jugendlichen und Landespolitikern.
Überblick über Parteipositionen für junge Wähler
Laut Laurence Wontroba vom Organisationsteam zielt die Initiative darauf ab, Jugendlichen einen umfassenden Überblick über die Positionen der derzeit stärksten Parteien in Mecklenburg-Vorpommern zu vermitteln. Besonders bedeutsam ist, dass unter den teilnehmenden Schülern zahlreiche Erstwählerinnen und Erstwähler sind, die im September 2026 erstmals an einer Landtagswahl teilnehmen werden. Die Veranstaltung schafft somit einen wichtigen Raum für politische Bildung und direkte Fragemöglichkeiten.
Vier Landespolitiker auf dem Podium
Vertreten sind bei der Gesprächsrunde die CDU, AfD, Die Linke und SPD. Auf dem Podium werden Daniel Peters (CDU), Leif Erik Holm (AfD), Hennis Herbst (Die Linke) und Bettina Martin (SPD) ihre politischen Standpunkte darlegen und sich den Fragen der Jugendlichen stellen. Diese direkte Begegnung ermöglicht es den Schülern, die Kandidaten persönlich kennenzulernen und ihre Anliegen vorzutragen.
Ablauf der Diskussionsveranstaltung
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ab 11.15 Uhr ist eine intensive Diskussionsphase von etwa 90 Minuten geplant. Im Anschluss, ab circa 13 Uhr, besteht die Möglichkeit zum direkten und informellen Austausch zwischen den Politikern und den Schülern. Diese von Schülern eigenständig organisierte Veranstaltung wird vom Regionalzentrum für demokratische Kultur Vorpommern-Greifswald unterstützt, was die Bedeutung solcher Bildungsinitiativen unterstreicht.
Die Podiumsdiskussion am Oskar-Picht-Gymnasium in Pasewalk stellt somit einen wertvollen Beitrag zur politischen Partizipation junger Menschen in Mecklenburg-Vorpommern dar und fördert das demokratische Engagement in der Region.



