Die Los Angeles Lakers verlieren LeBron James, den größten Basketballer seiner Zeit. Trotzdem sind alle zufrieden, der 41-Jährige versucht sein Glück nun woanders. Drei Szenarien, wie es für ihn weitergehen könnte.
Abschied nach acht Jahren
Nach acht Jahren bei den Lakers trennen sich die Wege. LeBron James, der im Sommer 2018 nach Los Angeles kam, hatte in der Stadt nie die uneingeschränkte Liebe erfahren, die er sich erhofft hatte. Trotz eines NBA-Titels 2020 blieb das Verhältnis zu den Fans angespannt. Nun bahnt sich ein spektakuläres Oldie-Bündnis an, das die Liga neu ordnen könnte.
Drei Szenarien für die Zukunft
Laut Marvin Rishi Krishan vom Spiegel gibt es drei plausible Optionen für den 41-Jährigen. Erstens: ein Wechsel zu den Golden State Warriors, um mit Stephen Curry und Draymond Green ein Superteam zu bilden. Zweitens: eine Rückkehr zu den Cleveland Cavaliers, wo seine Karriere begann und er 2016 den Titel holte. Drittens: ein Engagement bei den New York Knicks, um das größte Medienmarkt-Team der NBA wiederzubeleben.
Spektakuläres Oldie-Bündnis
Besonders spannend ist die Option eines Oldie-Bündnisses mit anderen erfahrenen Stars. Gerüchte über eine Zusammenarbeit mit Kevin Durant oder Chris Paul machen die Runde. Ein solches Team könnte auf Erfahrung und Spielintelligenz setzen, statt auf Jugend. „LeBron sucht eine letzte große Herausforderung“, zitiert der Spiegel einen anonymen NBA-Insider.
Auswirkungen auf die Lakers
Die Lakers müssen nun ohne ihren Superstar planen. Mit Anthony Davis als einzigem verbliebenem Star stehen sie vor einem Neuaufbau. Die Fans sind gespalten: Einige sind erleichtert, andere trauern dem Abgang hinterher. „LeBron hat uns einen Titel gebracht, aber die Chemie stimmte nie“, sagt ein Lakers-Fan in einem Interview.
Die Zukunft von LeBron James
LeBron James selbst hat sich noch nicht geäußert. Sein Agent, Rich Paul, verhandelt angeblich mit mehreren Teams. Klar ist: Der 41-Jährige will noch mindestens zwei Saisons spielen und seinen vierten NBA-Titel holen. Ob er in Los Angeles bleibt oder doch wechselt, wird in den kommenden Wochen entschieden.



