Seit 35 Jahren ist Peter Wenzel als BILD-Reporter auf Schalke unterwegs. Der gebürtige Bochumer begann seine Karriere bei der WAZ, bevor er 1991 zu BILD wechselte. Seitdem hat er unzählige Höhen und Tiefen des Vereins miterlebt.
Von der WAZ zu BILD
Wenzel studierte Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Osteuropäische und Nordamerikanische Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Nach dem Magister-Abschluss volontierte er bei der WAZ und arbeitete dort als Redakteur. 1991 folgte der Wechsel zu BILD, wo er bis heute als Chefreporter für Schalke 04 zuständig ist.
Reporter bei großen Turnieren
Wenzel berichtete unter anderem von Weltmeisterschaften, Europameisterschaften, der Champions League und der Europa League. Dabei erlebte er viele denkwürdige Momente, wie etwa im San Siro, wo er zweimal zu den Schalke-Sternen flog. „Im San Siro flog ich zweimal zu den Schalke-Sternen“, erinnert er sich.
Anekdoten aus 35 Jahren
In einer Serie mit dem Titel „35 Jahre BILD-Reporter auf Schalke“ teilte Wenzel einige seiner Anekdoten. So berichtete er, wie Ex-Manager Rudi Assauer seinen Volvo unter Davidoff-Dampf setzte. Auch über eine offene Rechnung mit einem „Fußball-Gott“ und eine Begebenheit mit Raúl, die ihn fast zur Flucht aus der Arena trieb, schrieb er. Zudem wurde er Ohrenzeuge eines Trainer-Rauswurfes.
Aktuelle Themen rund um Schalke
Neben den Rückblicken berichtet Wenzel auch über aktuelle Entwicklungen. So beschäftigt ihn die „Mission Klassenerhalt“ und die Frage, ob der neue Stand bei Schalkes Ebimbe-Poker gut für Königsblau ist. Details zum geplanten Bundesliga-Kader und Gerüchte um drei Stars, darunter ein Bosnien-Star, der bereits drei Spiele auf der Bank saß, sind ebenfalls Teil seiner Arbeit.
Blick in die Zukunft
Wenzel bleibt dran an Schalke 04. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem Netzwerk wird er auch weiterhin über die Entwicklung des Vereins berichten. Die Fans können gespannt sein, welche Geschichten er noch auspacken wird.



