Lieberknecht adelt diesen Roten Teufel: „Er ist ein Vorbild“
Lieberknecht adelt diesen Roten Teufel

Trainer Marco Lieberknecht hat einen Spieler des 1. FC Kaiserslautern besonders hervorgehoben. Der Coach adelte den Profi nach dem jüngsten Training als „absolutes Vorbild“ für die gesamte Mannschaft. Der Spieler, der in dieser Saison bereits über 1000 Minuten auf dem Platz stand, überzeugt nicht nur durch seine Leistungen, sondern auch durch seine Einstellung.

Lieberknecht schwärmt von Einsatz und Mentalität

„Er ist einer, der immer vorangeht, der sich täglich quält und der alles für den Erfolg der Mannschaft gibt“, sagte Lieberknecht über den gelobten Akteur. Der Trainer betonte, dass solche Spieler für eine erfolgreiche Mannschaft unerlässlich seien. „Er ist ein Vorbild für die jungen Spieler, aber auch für die erfahrenen. So stellt man sich einen Profi vor.“

Der Spieler selbst zeigte sich bescheiden über die Lobeshymnen. „Es ist schön, so etwas vom Trainer zu hören. Aber am Ende zählt nur der Erfolg der Mannschaft. Ich werde weiterhin alles geben, um der Mannschaft zu helfen“, erklärte der Profi. In der laufenden Saison kommt er auf drei Tore und zwei Vorlagen.

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Rückkehr in die Erfolgsspur

Der 1. FC Kaiserslautern hatte zuletzt mit einer durchwachsenen Phase zu kämpfen. Nach drei sieglosen Spielen in Folge gelang am vergangenen Wochenende ein wichtiger 2:1-Heimsieg gegen den SV Wehen Wiesbaden. Mit 28 Punkten aus 18 Spielen steht der FCK auf dem siebten Tabellenplatz der 2. Bundesliga, nur drei Punkte hinter den Aufstiegsplätzen.

Lieberknecht sieht sein Team auf einem guten Weg. „Die Mannschaft hat Charakter gezeigt. Wir haben uns nicht unterkriegen lassen und uns den Erfolg hart erarbeitet. Jetzt gilt es, diesen Schwung mitzunehmen“, so der Trainer. Der gelobte Spieler soll dabei eine Schlüsselrolle einnehmen.

Blick nach vorn

Am kommenden Wochenende gastiert der 1. FC Kaiserslautern beim Tabellenvierten SC Paderborn. Lieberknecht erwartet eine schwere Aufgabe. „Paderborn ist eine sehr starke Mannschaft, die zu Hause besonders schwer zu bespielen ist. Aber wir fahren nicht hin, um uns zu verstecken. Wir wollen punkten“, kündigte der Trainer an. Mit der Einstellung und der Führungsqualität des von ihm so gelobten Spielers sieht er sich gut gerüstet.

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