Brasiliens WM-Legenden: Ronaldinho, Cafu, Rivaldo und Roberto Carlos auf der Tribüne
Brasiliens WM-Legenden auf der Tribüne

Vier Legenden. Vier Weltmeister. Vier Gesichter einer Fußball-Ära: Kurz vor dem WM-Achtelfinale zwischen Brasilien und Norwegen in New York werden Ronaldinho (46), Cafu (56), Rivaldo (54) und Roberto Carlos (53) von den TV-Kameras eingefangen. Bei Fußball-Liebhabern schlägt das Herz sofort ein wenig schneller.

Die goldene Generation von 2002

Viele erinnern sich an die genialen Auftritte des Quartetts bei der WM 2002 in Japan und Südkorea. Ronaldinho ließ den Ball tanzen wie kein Zweiter. Rivaldo war die elegante Tormaschine mit dem linken Zauberfuß. Roberto Carlos setzte mit seinen Freistößen Naturgesetze außer Kraft. Und Cafu rannte als wohl bester Rechtsverteidiger der Geschichte mit einem Dauergrinsen zwei Jahrzehnte die Seitenlinie hoch und runter.

Die vier Ausnahmekicker stehen für eine goldene Generation Brasiliens. Im Finale von Yokohama besiegten sie die deutsche Nationalmannschaft mit 2:0. Heute sollen sie den Brasilianern Glück bringen und drücken von der Tribüne aus die Daumen.

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Spannung im Achtelfinale

Glück für die Brasilianer: Das vermeintliche frühe Führungstor der Norweger in der 3. Minute wird nach einer Abseitsstellung von Sörloth zurückgenommen. Auch die vier Legenden auf der Tribüne dürften aufgeatmet haben. Kurz danach verschießt Bruno Guimarães für die Brasilianer einen Elfmeter (13. Minute).

Die Anwesenheit der Legenden zeigt die tiefe Verbundenheit zur brasilianischen Nationalmannschaft. Ronaldinho, Cafu, Rivaldo und Roberto Carlos sind nicht nur Ikonen des Fußballs, sondern auch Botschafter des brasilianischen Stils.

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