Nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft hat der spanische Nationalspieler Marc Cucurella (27) eine ungewöhnliche Wette eingelöst: Er will sich ein Tattoo von seinem Nationaltrainer Luis de la Fuente (65) stechen lassen. Dies gab Cucurella nach dem Finale bekannt, in dem Spanien den Titel holte.
Skurrile Wette sorgt für Schlagzeilen
Die Wette zwischen Cucurella und de la Fuente war bereits vor dem Turnier geschlossen worden. Sollte Spanien Weltmeister werden, würde sich Cucurella ein Portrait des Trainers auf die Haut tätowieren lassen. Nach dem 2:1-Sieg im Finale gegen Frankreich ist die Wette nun fällig. Auf einer Pressekonferenz reagierte de la Fuente amüsiert auf die Ankündigung: „Marc ist ein Mann seines Wortes. Ich bin gespannt, wie das Tattoo aussehen wird.“
Reaktionen und Bedeutung
Die Aktion hat in den sozialen Medien für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Fans feiern Cucurellas Humor und seine Verbundenheit zum Team. Der Verteidiger des FC Chelsea erklärte: „Es war eine verrückte Idee, aber der Sieg macht alles möglich. Luis hat uns großartig geführt, und das Tattoo ist eine bleibende Erinnerung an diesen Erfolg.“
Spanien hatte sich nach einer starken Turnierleistung den dritten WM-Titel gesichert. Trainer de la Fuente, der die Mannschaft erst 2023 übernommen hatte, wird für seine taktische Arbeit gelobt. Die Tätowierung soll in den kommenden Wochen realisiert werden – ein außergewöhnliches Andenken an ein historisches Turnier.



