Deutschland hat im WM-Halbfinale nichts zu suchen – bittere Wahrheit
Deutschland hat im WM-Halbfinale nichts zu suchen

Im Halbfinale der WM 2026 stehen vier große Fußball-Nationen, die alle bereits mindestens einmal Weltmeister waren: Frankreich, Spanien, England und Argentinien. Alfred Draxler, Kolumnist der Deutschen Post, stellt klar: „In diesem Halbfinale haben wir nichts zu suchen! Gar nichts!“ Deutschland ist nicht dabei – und das hat aus seiner Sicht handfeste Gründe.

Die bittere Wahrheit: Kein einziger Weltklasse-Spieler

Draxler zählt die Superstars auf, die den Unterschied machen: Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Michael Olise bei Frankreich, Lamine Yamal, Mikel Oyarzabal und Rodri bei Spanien, Harry Kane und Jude Bellingham bei England sowie Lionel Messi bei Titelverteidiger Argentinien. „Solche Weltklasse-Spieler haben wir nicht! Keinen einzigen! Das ist die bittere Wahrheit!“, schreibt er. Deutschland fehle es an Spielern vom Kaliber eines Beckenbauer (1974), Matthäus (1990) oder Kroos (2014).

DFB in der Krise: Drei Trainer, drei Enttäuschungen

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) habe mit drei verschiedenen Trainern drei Weltmeisterschaften hintereinander „übel in den Sand gesetzt“. Draxler warnt: „Auch ein Jürgen Klopp allein wird nicht reichen, um hohe Ziele zu erreichen. Ohne Weltklasse-Qualität im Kader wirst du nicht Weltmeister!“ Er fordert personelle Konsequenzen und neue, professionelle Strukturen, um wieder Top-Spieler zu entwickeln. „Sonst scheitern wir auch bei den nächsten Turnieren – egal, wie der Bundestrainer heißt!“

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Die Stars der Konkurrenz: Ein Vergleich

Die vier Halbfinal-Teams sprühten zwar nicht mehr ganz so vor Spielfreude wie zu Turnierbeginn, und die XXL-WM zehre an den Kräften. Doch sie hätten immer noch die Superstars, die den Erfolg garantieren. „Nur ein paar Namen: Mbappé, Dembélé und Olise bei Frankreich. Lamine Yamal, Oyarzabal und Rodri bei Spanien. Kane und Bellingham bei England. Und natürlich Messi bei Titelverteidiger Argentinien.“

Draxler resümiert: „Für solche Spiele bin ich Fußball-Fan geworden!“ Aber Deutschland sei nicht auf diesem Niveau. Die Analyse ist ein Weckruf an den DFB, endlich die richtigen Weichen zu stellen.

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