Ecuador legt Protest gegen 0:2-Niederlage gegen Mexiko ein
Ecuador protestiert gegen 0:2-Niederlage gegen Mexiko

Der ecuadorianische Fußballverband (FEF) hat offiziell Protest gegen die 0:2-Niederlage seiner Nationalmannschaft gegen Mexiko eingelegt. Grund sind mehrere umstrittene Szenen, die nach Ansicht der Ecuadorianer den Spielverlauf entscheidend beeinflusst haben. Die Partie fand im Rahmen der Vorbereitung auf die kommenden Turniere statt.

Chaos-Szenen als Auslöser

In dem Spiel kam es zu mehreren strittigen Entscheidungen des Schiedsrichters, die bei den Ecuadorianern für Empörung sorgten. Besonders eine Szene in der zweiten Halbzeit, in der ein vermeintliches Foul an einem ecuadorianischen Spieler nicht geahndet wurde, führte zu heftigen Diskussionen. Kurz darauf fiel das zweite Tor für Mexiko, das die Niederlage besiegelte. Der Verband sieht darin einen klaren Regelverstoß.

Offizielle Beschwerde eingereicht

Der ecuadorianische Verband reichte die Beschwerde beim zuständigen Fußballverband ein. In dem Schreiben wird eine Überprüfung der strittigen Szenen und eine mögliche Wiederholung des Spiels gefordert. „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn solche Fehler passieren“, sagte ein Sprecher des Verbandes. Der mexikanische Verband hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.

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Es bleibt abzuwarten, ob der Protest Erfolg hat. Ähnliche Beschwerden in der Vergangenheit wurden meist abgewiesen, aber die Ecuadorianer hoffen auf eine gründliche Prüfung. Die nächsten Tage werden zeigen, ob das Ergebnis Bestand hat oder das Spiel neu angesetzt wird.

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