Jürgen Klopp wird nicht als Botschafter von Red Bull parallel zu seiner Rolle als neuer Bundestrainer fungieren. Dies berichtet der TV-Sender Sky unter Berufung auf eigene Informationen. Anderslautende Berichte, die eine solche Doppelfunktion ins Spiel gebracht hatten, seien demnach unzutreffend.
Keine ernsthafte Erwägung bei Red Bull
Nach Sky-Informationen war eine Doppelrolle weder Teil der Telefonate zwischen den Beteiligten noch wurde sie bei Red Bull oder von Oliver Mintzlaff, dem Vorstandsvorsitzenden des Getränkeherstellers, ernsthaft erwogen. Red Bull wünsche sich lediglich, dass Klopp auch als Bundestrainer gelegentlich mit seiner Expertise zur Verfügung stehe, so der Bericht.
Klärung in New York erwartet
Alle weiteren Details zur Zusammenarbeit zwischen Klopp und Red Bull sollen bis Anfang kommender Woche in New York geklärt werden. Der 58-Jährige war zuvor als Global Head of Soccer für den Konzern tätig, bevor er das Angebot des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) annahm.



