Argentinischer Kommentator rastet bei WM-Siegtreffer völlig aus
Kommentator rastet bei WM-Tor aus

WM-Achtelfinale: Argentinien zittert sich ins Viertelfinale

Im WM-Achtelfinale zwischen Argentinien und Ägypten lieferten beide Teams eine dramatische Partie ab. Die Südamerikaner lagen bereits mit 2:1 zurück, als in der Nachspielzeit der umjubelte Ausgleich fiel. Doch das war noch nicht alles: In der 93. Minute erzielte Enzo Fernandez den 3:2-Siegtreffer für Argentinien und löste damit eine wahre Jubel-Explosion bei den Fans und vor allem beim argentinischen TV-Kommentator Pablo Giralt aus.

Kommentator Pablo Giralt verliert die Fassung

Pablo Giralt, der für das argentinische Fernsehen die Schlussphase des Spiels kommentierte, rastete bei Fernandez' Treffer völlig aus. In einem Video, das auf der Plattform X (ehemals Twitter) vom Nutzer @MaxArgento3308 geteilt wurde, ist zu sehen, wie Giralt lautstark jubelt, brüllt und kaum an sich halten kann. Die emotionale Reaktion des Kommentators wurde schnell zum viralen Hit und zeigt die Leidenschaft, die der Fußball in Argentinien entfacht.

Enzo Fernandez als Matchwinner

Der 25-jährige Mittelfeldspieler Enzo Fernandez, der in der 87. Minute eingewechselt wurde, avancierte mit seinem späten Treffer zum Helden des Abends. Erst glich er in der 90. Minute zum 2:2 aus, bevor er in der Nachspielzeit den Siegtreffer erzielte. Laut Statistik war es sein erster Doppelpack im Nationaltrikot. Argentinien zog damit ins Viertelfinale ein, wo es auf Brasilien trifft.

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Reaktionen auf den Jubelausbruch

Das Video von Giralts Ausraster verbreitete sich rasant in den sozialen Medien. Viele Nutzer zeigten sich begeistert von der Authentizität des Kommentators. „So muss Fußball kommentiert werden – mit vollem Herzen!“, schrieb ein User. Andere verglichen ihn mit legendären Kommentatoren wie dem Mexikaner Andrés Cantor. Der Sender, für den Giralt arbeitet, äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall.

Hintergrund: Argentiniens WM-Kampagne

Argentinien war als einer der Favoriten ins Turnier gestartet, hatte aber in der Gruppenphase durchwachsen gespielt. Nach einem knappen Sieg gegen Saudi-Arabien und einem Unentschieden gegen Polen stand die Mannschaft von Trainer Lionel Scaloni bereits unter Druck. Das Achtelfinale gegen Ägypten entwickelte sich zu einer Zitterpartie, die erst in der Nachspielzeit entschieden wurde. Der Siegtreffer von Fernandez war für viele Fans und Kommentatoren eine Erlösung.

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