Kovac beschert Eintracht Frankfurt die Pole Position für Europa
Kovac beschert Eintracht Frankfurt die Pole Position für Europa

Eintracht Frankfurt bangt um die Teilnahme am Europapokal in der Saison 2026/27. Aktuell liegt die SGE mit dem SC Freiburg punktgleich auf dem siebten Platz, der für die Qualifikation reichen würde, da die Pokalfinalisten aus München und Stuttgart bereits international vertreten sind. Die Adler haben jedoch ein um sechs Tore besseres Torverhältnis als die Freiburger.

Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen den FC Augsburg war die Stimmung getrübt, doch einen Tag später atmete man in Frankfurt auf. Der SC Freiburg verlor mit 0:4 bei Borussia Dortmund, die von Ex-Eintracht-Trainer Niko Kovač trainiert wird. Die vier Treffer der Dortmunder verschlechterten das Torverhältnis der Freiburger erheblich.

Sportvorstand Markus Krösche zeigte sich kämpferisch: „Wenn wir die zweite Halbzeit als Maßstab nehmen und das in den nächsten drei Spielen hinbekommen, werden wir genug Punkte holen, um Europa zu erreichen.“ Zuvor hatte er eingeräumt, die Saisonziele nicht erreicht zu haben.

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Das Restprogramm der Eintracht ist knifflig: Neben dem HSV warten noch Dortmund und Stuttgart. Freiburg hingegen hat Wolfsburg, Hamburg und RB Leipzig vor der Brust und muss zudem das Halbfinale in der Europa League bestreiten. Ellyes Skhiri betonte: „Wir haben noch drei Spiele. Nächstes Spiel wird sehr, sehr wichtig. Wir werden gegen den HSV kämpfen.“

Sollten Frankfurt und Freiburg am Ende punktgleich sein, könnte Niko Kovač mit seinem 4:0-Sieg gegen Freiburg der Eintracht indirekt die Europapokal-Teilnahme geschenkt haben.

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