Luxus-Problem beim FC Carl Zeiss Jena: Trainer Grote vor Herausforderung
Luxus-Problem in Jena: Trainer Grote vor Herausforderung

Der FC Carl Zeiss Jena geht mit einem beeindruckenden Offensivkader in die neue Regionalliga-Saison. Trainer Marco Grote (53) steht vor einem Luxus-Problem: gleich fünf Stürmer kämpfen um die Plätze in der Startelf. Mit Elias Löder kehrte der verlorene Sohn, Fanliebling und Torgarant an die Saale zurück. Zudem verpflichtete der FCC mit Luca Wollschläger einen Drittliga-Knipser vom 1. FC Saarbrücken.

Starke Offensive: Wer spielt?

Bereits in der vergangenen Saison verfügte Jena mit Kevin Lankford und Mansse Eshele über ein Sturmduo, das sich hervorragend ergänzte. Auch Benno Walter, der nach 27 Toren in der Thüringenliga vom Stadtrivalen Schott Jena kam, soll künftig für Treffer sorgen. Trainer Grote steht vor der Herausforderung, alle Angreifer bei Laune zu halten. „Ich sehe noch keine festen Konstellationen. Auch auf eine Ordnung will ich mich nicht festlegen. Da ist es mein Job, zu moderieren. Dann spielt eben mal der eine und der andere nicht. Das wird über die Saison hinweg noch sehr häufig passieren. Vielleicht ist der eine oder andere auch mal gar nicht im Kader“, so Grote.

Testspielerfolg gegen Union Berlin

Beim 2:0-Testspielsieg gegen Bundesligist Union Berlin bekam Grote bereits einen Vorgeschmack auf das Potenzial seines Angriffs. Sowohl das Duo Löder/Wollschläger als auch Lankford/Eshele traf jeweils einmal – ein echtes Luxus-Problem, das sich jeder Trainer wünscht. Die Konkurrenz ist groß, und Grote muss taktisch geschickt rotieren, um alle Spieler zufrieden zu stellen. Die Saison beginnt in wenigen Wochen, und die Fans dürfen gespannt sein, welche Sturmformation sich durchsetzen wird.

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