Marcus Rashford hätte Manchester United in diesem Sommer offenbar für rund 53 Millionen Euro verlassen können. Nach Informationen von „The Athletic“ galt die Ausstiegsklausel allerdings ausschließlich für Manchester City und den FC Liverpool. Inzwischen ist die Frist verstrichen, sodass Rashfords Wechsel zu diesen beiden Klubs vorerst vom Tisch ist.
Vertrag bis 2028 und Rückkehr ins Training
Rashford steht bei United noch bis 2028 unter Vertrag. Der 28-Jährige soll nun wieder ins Training einsteigen und sich auf die kommende Saison vorbereiten. Dem Bericht zufolge habe er lukrative Angebote anderer Vereine abgelehnt, um seine Zukunft bei United zu sichern.
Hintergrund der Klausel
Die spezielle Klausel war offenbar nur für die beiden englischen Top-Klubs City und Liverpool vorgesehen. Warum sie nicht für andere Interessenten galt, bleibt unklar. Rashford, der seit seiner Jugend bei United spielt, hat in der Vergangenheit immer wieder seine Verbundenheit mit dem Verein betont.
Auswirkungen auf den Transfermarkt
Mit dem Verstreichen der Frist verliert United eine mögliche Einnahmequelle in Höhe von 53 Millionen Euro. Für City und Liverpool bedeutet dies, dass sie Rashford im aktuellen Transferfenster nicht mehr verpflichten können. Der Stürmer bleibt damit ein zentraler Bestandteil der United-Offensive.



