Rekord-Pechvogel bei der WM: Australien scheitert gegen Ägypten
Rekord-Pechvogel bei der WM: Australien gegen Ägypten

Ein bitterer Moment für die australische Nationalmannschaft: Im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft 2026 musste sich das Team gegen Ägypten geschlagen geben. Dabei sorgte ein Spieler für ein trauriges Highlight: Er wurde zum Rekord-Pechvogel des Turniers.

Die entscheidende Szene

In der 87. Minute, beim Stand von 1:1, hatte der australische Verteidiger die große Chance, seine Mannschaft in Führung zu bringen. Doch sein Schuss aus kurzer Distanz landete nur am Pfosten. Im Gegenzug erzielte Ägypten das entscheidende 2:1. Damit verpasste Australien den Einzug ins Achtelfinale.

Australiens Pechsträhne

Es war nicht der einzige Rückschlag für die Socceroos. Bereits in der Gruppenphase hatten sie zweimal Pech bei Schüssen ans Aluminium. Insgesamt trafen sie in vier Spielen fünfmal das Gestänge – ein neuer WM-Rekord. „Das ist unglaublich frustrierend“, sagte Trainer Graham Arnold nach dem Spiel. „Wir haben alles gegeben, aber das Glück war nicht auf unserer Seite.“

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Ägypten überzeugt

Ägypten hingegen zeigte eine starke Leistung. Mohamed Salah, der bereits in der 12. Minute das 1:0 erzielte, war der Matchwinner. „Wir haben an uns geglaubt und uns den Sieg verdient“, so Salah nach der Partie. Nun trifft Ägypten im Achtelfinale auf den Sieger der Partie zwischen Spanien und Marokko.

WM 2026: Bisherige Rekorde

Die Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird, hält bereits mehrere Rekorde. Mit 48 Mannschaften ist es die größte WM aller Zeiten. Australien stellt nun einen weiteren, wenn auch negativen Rekord auf: die meisten Pfostentreffer in einem Turnier.

Ausblick für Australien

Für Australien endet die WM damit enttäuschend. Das Team hatte sich Hoffnungen auf ein Weiterkommen gemacht, nachdem es in der Gruppenphase gegen Dänemark und Tunesien überzeugt hatte. „Wir müssen aus dieser Erfahrung lernen und stärker zurückkommen“, so Kapitän Mathew Ryan. Die Zukunft bleibt vielversprechend, da viele junge Spieler im Kader stehen.

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