Saudi-Angebot für HSV-Trainer: Klub reagiert abwartend
Saudi-Angebot für HSV-Trainer: Klub reagiert abwartend

Der Hamburger SV hat eine Anfrage aus Saudi-Arabien für einen seiner Trainer erhalten. Wie der Klub auf das Angebot reagiert, steht noch nicht fest. Neu-Vorstand Kathleen Krüger möchte sich zunächst ein umfassendes Bild von der sportlichen Situation machen, bevor sie über die Zukunft von Cheftrainer Merlin Polzin und dessen Trainerstab entscheidet.

Vertragsentscheidung aufgeschoben

Die Entscheidung über die Vertragsverlängerung von Merlin Polzin und seinem Team wurde vom HSV aufgeschoben. Krüger, die erst kürzlich in den Vorstand berufen wurde, will sich Zeit nehmen, um die Arbeit des Trainerteams zu bewerten. „Wir werden in Ruhe analysieren und dann die richtigen Schritte einleiten“, so Krüger gegenüber der Bild-Zeitung.

Das Saudi-Angebot betrifft einen der Co-Trainer des HSV. Die genauen Details der Offerte sind nicht bekannt, doch es handelt sich um einen lukrativen Vertrag aus der Saudi Pro League. Der Klub hat die Anfrage bestätigt, aber noch keine Entscheidung getroffen.

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Konsequenzen für den HSV

Sollte der Co-Trainer das Angebot annehmen, müsste der HSV Ersatz finden. Dies könnte die Vorbereitungen für die neue Saison beeinträchtigen. Der Verein steht vor wichtigen Wochen, da auch die Vertragssituation von Chefcoach Polzin geklärt werden muss.

Die kommenden Tage werden zeigen, wie der HSV mit der doppelten Herausforderung umgeht: einerseits die Abwehr eines Angebots aus Saudi-Arabien, andererseits die Planung der sportlichen Zukunft unter neuer Führung.

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