Sechs Eintracht-Stars bei Hütter-Auftakt auf dem Abstellgleis
Sechs Eintracht-Stars bei Hütter-Auftakt auf dem Abstellgleis

Am Montag lud Adi Hütter zum vorgezogenen Trainingsstart bei Eintracht Frankfurt. Rund 30 Profis standen auf dem Platz, etwa 1000 Fans jubelten der Mannschaft und dem neuen Trainer zu. Doch der XXL-Auftakt offenbarte auch eine harte Seite: Sechs bekannte Namen durften nicht mitspielen und wurden auf den Nebenplatz verbannt. Zudem blieb ein Torwart komplett außen vor.

Wer sind die sechs Stars auf dem Abstellgleis?

Laut Informationen von BILDplus handelt es sich um sechs erfahrene Spieler, die in der vergangenen Saison noch zum Stammpersonal gehörten oder wichtige Rotationsspieler waren. Ihre Namen wurden nicht offiziell genannt, aber es wird spekuliert, dass unter anderem Spieler wie Erik Durm, Stefan Ilsanker und Dominik Kohr betroffen sein könnten. Auch der Torhüter, der nicht am Training teilnahm, soll ein etatmäßiger Keeper sein.

Hütters Bewertung der Situation

Trainer Adi Hütter äußerte sich gegenüber BILDplus zur Situation: „Es ist normal, dass zu Beginn einer Saison nicht alle Spieler sofort im Fokus stehen. Jeder hat die Chance, sich zu beweisen, aber wir müssen auch harte Entscheidungen treffen.“ Hütter betonte, dass die Türen für die betroffenen Spieler nicht endgültig geschlossen seien, aber sie müssten im Training überzeugen, um wieder in den Kader zu rutschen.

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Auswirkungen auf die Kaderplanung

Die Maßnahme von Hütter zeigt, dass der Trainer klare Vorstellungen von seiner Startelf hat und keine Rücksicht auf Namen nimmt. Für die sechs Stars bedeutet dies, dass sie um ihre Zukunft bei Eintracht Frankfurt bangen müssen. Sollten sie sich nicht in den nächsten Wochen empfehlen, droht ihnen ein Platz auf der Tribüne oder sogar ein Wechsel im Sommer. Die Fans zeigten sich gespalten: Während einige die Härte des Trainers begrüßen, kritisieren andere den Umgang mit verdienten Spielern.

Wie geht es weiter?

Die nächsten Trainingseinheiten werden zeigen, ob die betroffenen Profis die Chance nutzen können. Hütter kündigte an, in den kommenden Tagen Einzelgespräche zu führen. Bis zum ersten Pflichtspiel in der neuen Saison bleibt noch Zeit, aber der Druck ist hoch. Eintracht Frankfurt steht vor einer wichtigen Saison, und der Trainer setzt auf Leistungsprinzip – auch wenn das bedeutet, dass prominente Namen zunächst auf der Strecke bleiben.

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