Die spanische Nationalmannschaft geht trotz einer beeindruckenden Defensive und dem Aufstieg eines neuen Wunderkinds als klarer Außenseiter in das EM-Halbfinale gegen Frankreich. Das berichtet BILD am 11. Juli 2026.
Starke Abwehr und junges Talent reichen nicht?
Spanien hat in den bisherigen Turnierspielen eine der besten Abwehrreihen gestellt. Hinzu kommt ein junges Talent, das bereits in diesem Turnier für Aufsehen gesorgt hat. Dennoch sehen Experten die Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente in der Rolle des Herausforderers.
Frankreich hingegen präsentiert sich als eingespieltes Team mit herausragenden Einzelspielern, das in der K.o.-Phase bisher kaum Schwächen gezeigt hat. Die Franzosen gelten als Favorit auf den Turniersieg.
Die Analyse: Warum Spanien Außenseiter ist
Laut BILD liegt es vor allem an der Offensive: Spanien fehlt die Durchschlagskraft vor dem Tor, die Frankreich mit Spielern wie Kylian Mbappé und Antoine Griezmann besitzt. Zudem habe Frankreich im Turnierverlauf mehr Erfahrung in engen Spielen gesammelt.
Ein weiterer Faktor sei die Taktik: Während Spanien auf Ballbesitz setzt, könnte Frankreich mit schnellen Kontern gefährlich werden. Die französische Abwehr um Dayot Upamecano gilt zudem als schwer zu überwinden.
Stimmen aus dem Lager
„Wir wissen, dass wir Außenseiter sind, aber wir haben nichts zu verlieren“, zitiert BILD einen spanischen Teamsprecher. „Wir werden alles geben, um zu überraschen.“
In Frankreich herrscht dagegen Zuversicht: „Wir respektieren Spanien, aber wir sind bereit für das Finale“, so ein Sprecher des französischen Verbands.
Fazit: Spanien braucht eine Sternstunde
Um Frankreich zu schlagen, müsste bei Spanien alles perfekt laufen – eine Sternstunde der Defensive und ein effizienter Abschluss. Die Wahrscheinlichkeit dafür schätzen Experten als gering ein. Das Halbfinale verspricht dennoch Spannung.



