Am Sonntag war ich etwas müde, aber sehr zufrieden. Mensch, war das spannend. Ich hatte mich mental schon mit einem Unentschieden unserer Nationalkicker gegen die Elfenbeinküste abgefunden, da schießt der olle Undav doch noch den Siegtreffer – in der vierten Minute der Nachspielzeit, irre. War zwar schon Geisterstunde, aber danach musste ich erstmal dringend eine Beruhigungsmolle trinken.
Erleichterung und Stolz nach dem zweiten WM-Sieg
Ich finde es auch besonders gut, dass Undav jetzt der Held ist. Der Typ ist ein Super-Fußballer, sieht aber nicht so gertenschlank aus wie viele seiner Teamkollegen. Das hilft mir bei mancher Diskussion mit Trude über Ernährung weiter.
Kasupke, bekannt für seine Berliner Schnauze, äußerte sich erleichtert über den zweiten Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM in Berlin. Besonders hob er den Doppeltorschützen Deniz Undav hervor, der für ihn ein echtes Vorbild darstellt – nicht nur sportlich, sondern auch mit seiner Figur.
Undav als Identifikationsfigur
Der 22. Juni 2026 bleibt für viele Fans unvergesslich. Undavs Treffer in der Nachspielzeit sicherte den 2:1-Erfolg gegen die Elfenbeinküste. Kasupke betont, dass Undavs Körperbau vielen Menschen helfe, sich mit ihm zu identifizieren. „Det hilft mir bei mancher Diskussion mit Trude über Ernährung weiter“, so Kasupke.
Die deutsche Mannschaft zeigte eine kämpferische Leistung, die letztlich belohnt wurde. Kasupke gibt zu, dass er bereits mit einem Unentschieden gerechnet hatte, bevor Undav zuschlug. „Ick hatte mir mental schon mitm Unentschieden abjefunden“, sagt er.
Ein Vorbild für viele
Undavs Erfolg zeigt, dass nicht nur durchtrainierte Athleten im Profifußball bestehen können. Kasupke sieht darin eine wichtige Botschaft: „Der Typ is ‘n Supa-Fußballa, sieht aba nich so jertenschlank aus wie viele seina Teamkollejen.“ Diese Authentizität mache Undav zu einem Vorbild für viele Fans.
Die deutsche Nationalmannschaft hat mit dem zweiten Sieg in der WM-Gruppenphase einen wichtigen Schritt in Richtung K.o.-Runde gemacht. Kasupke ist optimistisch, bleibt aber bescheiden: „Mensch, war det spannend. Aber jetzt wird erstmal weitergekämpft.“



