WM-Aus im Achtelfinale: Fünf positive Aspekte für Deutschland
WM-Aus: Fünf positive Aspekte für Deutschland

Die deutsche Nationalmannschaft ist im Achtelfinale der Weltmeisterschaft ausgeschieden. Während viele Fans und Experten enttäuscht sind, zeigt sich der Tagesspiegel-Autor Martin Einsiedler in seiner Glosse überraschend positiv. Er listet fünf Dinge auf, über die sich der deutsche Fan bei dieser WM freuen konnte.

1. Der Kampfgeist der Mannschaft

Einsiedler betont, dass die Mannschaft trotz der frühen Niederlage nie aufgegeben habe. „Das war doch richtig, richtig gut bei der deutschen Nationalmannschaft“, schreibt er. Der Einsatz und die Leidenschaft seien bemerkenswert gewesen, auch wenn das Ergebnis nicht stimmte.

2. Die jungen Talente

Die WM habe gezeigt, dass Deutschland über vielversprechende Nachwuchsspieler verfügt. Besonders hob er die Leistungen von Jamal Musiala und Florian Wirtz hervor, die trotz ihres jungen Alters bereits Verantwortung übernommen hätten.

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3. Die taktische Flexibilität

Trainer Hansi Flick habe bewiesen, dass er sein Team an verschiedene Gegner anpassen könne. Die Umstellungen während der Spiele seien mutig gewesen und hätten oft Wirkung gezeigt.

4. Die Unterstützung der Fans

Die deutschen Anhänger hätten die Mannschaft auch in schwierigen Momenten lautstark unterstützt. „Die Stimmung im Stadion war trotz des frühen Ausscheidens fantastisch“, so Einsiedler.

5. Der Blick nach vorne

Das Aus im Achtelfinale sei kein Grund zur Panik. Die Mannschaft habe viel Potenzial, das in den kommenden Turnieren abgerufen werden könne. „Wir sollten nicht immer so negativ sein“, appelliert der Autor.

Insgesamt sei die WM für Deutschland eine wertvolle Erfahrung gewesen, die als Grundlage für zukünftige Erfolge dienen könne. Einsiedlers Glosse endet mit einem optimistischen Ausblick: „Das war doch richtig, richtig gut.“

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