Im WM-Finale 2026 hat Spanien Argentinien mit 1:0 besiegt und damit die argentinische Nationalmannschaft entthront. Die „Furia Roja“ sicherte sich den Titel in einem packenden Endspiel, das in den USA ausgetragen wurde. Bei der Siegerehrung überreichten US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino den WM-Pokal an die spanische Mannschaft. Dies berichtete MagentaTV am 20. Juli 2026.
Trump und Infantino gemeinsam auf dem Platz
Die Übergabe des Pokals durch Trump sorgte für Aufsehen, da der US-Präsident zuvor angedeutet hatte, nicht an der Zeremonie teilnehmen zu wollen. Infantino stand neben ihm, als die Spanier den begehrten Titel in Empfang nahmen. Für Argentinien und Superstar Lionel Messi endete das Turnier erneut mit einer Enttäuschung. Messi, der bereits 2022 mit Argentinien Weltmeister wurde, konnte den Titel nicht verteidigen.
Spielverlauf und Entscheidung
Das Spiel war lange Zeit umkämpft. Argentinien dominierte phasenweise, doch Spanien nutzte eine seiner wenigen Chancen zur Führung. Der entscheidende Treffer fiel in der zweiten Halbzeit. Trainer Julian Nagelsmann hatte zuvor über seine Taktik gesprochen und die Idee mit Undav erklärt, der als Joker eingewechselt wurde. Allerdings blieb Undav ohne direkte Torbeteiligung.
Argentinien hatte in der Schlussphase mehrere Großchancen, scheiterte aber an der spanischen Abwehr und dem Torwart. Ein Elfmeterpfiff blieb aus, was für Diskussionen sorgte. Messi selbst vergab einen Strafstoß im Spiel – eine Seltenheit für den Ausnahmekönner.
Reaktionen und Ausblick
Nach dem Abpfiff waren die argentinischen Spieler am Boden zerstört. Messi zeigte sich komplett aufgelöst, wie in einer Videoanalyse zu sehen war. Spanien hingegen feierte ausgelassen den dritten WM-Titel der Geschichte. Die Zukunft von Messi im Nationalteam ist ungewiss – er hatte vor dem Turnier angekündigt, nach der WM zurückzutreten.
Das Finale markiert auch das Ende einer Ära: Mit Trump und Infantino standen zwei umstrittene Figuren im Fokus. Trump nutzte die Bühne für politische Botschaften, während Infantino die Einheit des Fußballs betonte. Die FIFA kündigte bereits Reformen für die nächste WM an.



