Füchse Berlin ziehen wie Magdeburg direkt ins Champions-League-Viertelfinale ein
Berlin und Magdeburg direkt im Handball-Viertelfinale

Berlin und Magdeburg feiern frühe Champions-League-Qualifikation

Die Füchse Berlin haben sich in der Handball-Champions-League ebenso wie der Titelverteidiger SC Magdeburg vorzeitig und ohne den Umweg über die Play-offs direkt für das Viertelfinale qualifiziert. Der deutsche Meister setzte sich beim rumänischen Topklub Dinamo Bukarest mit 27:21 (13:12) durch und profitiert in der Gruppe A von Punktverlusten der Konkurrenz.

Gruppenplatzierung frühzeitig gesichert

Durch den gleichzeitigen 35:36-Niederlage des ungarischen Rivalen KC Veszprem bei KS Kielce ist Berlin vor den drei letzten Vorrundenspielen nicht mehr von einem der beiden ersten Plätze zu verdrängen. Es handelt sich bereits um den achten Pflichtspielsieg in Folge für die Mannschaft von Trainer Nikolej Krickau.

Die Berliner konnten damit auch die Wiedergutmachung für ihre bislang einzige Niederlage in der Königsklasse vollziehen, die sie Anfang Dezember beim norwegischen Außenseiter Kolstad HB (24:28) erlitten hatten. In Rumänien war erneut Welthandballer Mathias Gidsel mit acht Treffern der erfolgreichste Werfer der Füchse.

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Magdeburgs Viertelfinal-Einzug bereits am Vortag perfekt

Der SC Magdeburg hatte seine erneute Viertelfinalteilnahme bereits 24 Stunden vor dem Berliner Erfolg abgesichert. Der Bundesliga-Spitzenreiter besiegte GOG Handbold mit 37:30 und beseitigte damit alle letzten Zweifel am Sprung in die Runde der besten acht Mannschaften Europas.

Das Viertelfinale der Champions League wird am 29. und 30. April sowie am 6. und 7. Mai ausgetragen. Das Final Four findet anschließend am 13. und 14. Juni in Köln statt, wo der neue Europameister gekürt wird.

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