Handball-Kapitän Johannes Golla hat im Interview mit dem „Stammplatz“ über das Spiel gegen Ecuador gesprochen und dabei ein Geheimnis gelüftet, das auch für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft von Interesse sein könnte. Der DHB-Kapitän erklärte, dass gegen Ecuador nicht mehr möglich gewesen sei.
Golla kennt solche Spiele
Der 28-jährige Kreisläufer, der für die SG Flensburg-Handewitt spielt, betonte, dass er solche Spiele kenne. „Gegen Ecuador war nicht mehr möglich“, sagte Golla. Das Spiel sei von Anfang an schwierig gewesen, und die Mannschaft habe alles gegeben, aber es habe nicht gereicht.
Golla verriet zudem, dass es eine bestimmte Situation gab, die das Spiel beeinflusst habe. „Es gab einen Moment, da haben wir gemerkt, dass es einfach nicht läuft“, so der Kapitän. Diese Erkenntnis könnte auch für die DFB-Elf relevant sein, die sich ebenfalls auf schwierige Spiele einstellen muss.
Geheimnis gelüftet
Das Geheimnis, das Golla preisgab, betrifft die Taktik der Ecuadorianer. „Sie haben uns überrascht mit ihrer Spielweise“, erklärte er. Die deutsche Mannschaft habe sich darauf eingestellt, aber die Ecuadorianer seien einfach stärker gewesen. Golla lobte die Leistung des Gegners: „Ecuador hat verdient gewonnen.“
Die Aussagen von Golla könnten auch für die DFB-Auswahl von Bedeutung sein, da diese in Zukunft auf ähnliche Gegner treffen könnte. Der Handball-Kapitän empfahl, aus dem Spiel zu lernen und sich besser vorzubereiten.
Auswirkungen auf die Mannschaft
Die Niederlage gegen Ecuador hat bei der deutschen Handball-Nationalmannschaft Spuren hinterlassen. Golla betonte, dass die Mannschaft nun zusammenrücken müsse. „Wir müssen aus den Fehlern lernen und nach vorne schauen“, sagte er. Der Kapitän zeigte sich zuversichtlich, dass das Team gestärkt aus der Niederlage hervorgehen werde.
Das Spiel gegen Ecuador war Teil der Vorbereitung auf die nächsten großen Turniere. Golla hofft, dass die Mannschaft die richtigen Schlüsse zieht und sich verbessert. „Es war ein lehrreiches Spiel“, so der Kapitän abschließend.



