MotoGP-Stars: Das sind die Hunde der WM-Piloten
MotoGP-Stars: Die Hunde der WM-Piloten

Sie warten nach jedem Rennen fröhlich hechelnd auf ihre Herrchen – und das wird auch am Sonntag (14 Uhr/DF1 und Sky) beim Grand Prix auf dem Sachsenring der Fall sein. Egal, ob es aufs Podest geht oder mit einem Sturz endet: Die Hunde der MotoGP-Stars sind treue Begleiter. BILD stellt die Vierbeiner der WM-Piloten vor, die gelegentlich sogar im Fahrerlager vorbeischauen.

Pecco Bagnaia und Dackel Turbo

Ducati-Star Francesco „Pecco“ Bagnaia (29) hat ab und an seinen Dackel „Turbo“ dabei. Der Rüde zog Anfang 2022 bei ihm ein – im selben Jahr raste der Italiener zu seinem ersten WM-Titel. Turbo ist ein treuer Begleiter und sorgt für Entspannung abseits der Rennstrecke.

Marc Marquez adoptiert Border-Collie-Mischling Turco

Teamkollege Marc Marquez (33) ist erst seit diesem Winter Hundebesitzer. Gemeinsam mit Freundin Gemma Pinto (29) holte er im Februar den braun-weißen Border-Collie-Mischling „Turco“ aus einem Tierheim in Madrid nach Hause. „Turco“ gewann das Herz des neunmaligen Weltmeisters genauso schnell wie „Stitch“ und „Shira“, die beiden Zwergdackel von Bruder Alex Marquez (30).

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Jorge Martin und Beagle-Hündin Kuala

WM-Spitzenreiter Jorge Martin (28) hat seiner Beagle-Hündin „Kuala“ sogar einen eigenen Instagram-Account gegeben. Sie lebt seit sechs Jahren bei ihm und ist ein fester Bestandteil seines Lebens. Auch auf Reisen ist Kuala oft dabei.

Marco Bezzecchi und Pitbull Rubik

Aprilia-Pilot Marco Bezzecchi (27) zeigt seinen Pitbull „Rubik“ regelmäßig in den sozialen Netzwerken. Seit 2021 gehört der Hund zu seinem Leben. Bezzecchi bezeichnet ihn als seinen besten Freund. Rubik ist bekannt für seine Energie und Loyalität.

Enea Bastianini mit französischer Bulldogge Hagrid

KTM-Pilot Enea Bastianini (28) lebt mit der französischen Bulldogge „Hagrid“ zusammen. Die beiden sind ein eingespieltes Team, und Hagrid sorgt für gute Laune im Fahrerlager.

Fabio Di Giannantonio und Akita-Hündin Yuki

Fabio Di Giannantonio (27) kam zuletzt mit Akita-Hündin „Yuki“ zum Rennen nach Mugello. Die elegante Hündin ist ein Hingucker und begleitet ihren Besitzer regelmäßig.

Raul Fernandez und Malteser Pancho

Raul Fernandez (25) war schon mehrfach mit Malteser-Rüde „Pancho“ an der Strecke. Der Spanier klebt sogar einen Aufkleber seines Hundes auf den Tank seiner Aprilia. Beim Grand Prix in Jerez fuhr der Pilot vom Trackhouse Racing Team außerdem mit einem speziellen Pancho-Helmdesign – eine Hommage an seinen treuen Begleiter.

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