Tennis-Star Aryna Sabalenka trainiert mit Brautschleier - Verrückte Szene in Indian Wells
Was für ein ungewöhnlicher und kurioser Anblick auf dem Tennisplatz! Die aktuelle Weltranglistenerste im Tennis, Aryna Sabalenka (27), sorgte beim prestigeträchtigen Masters-1000-Turnier in Indian Wells für großes Aufsehen. Die belarussische Tennisspielerin trainierte plötzlich mit einem weißen Brautschleier auf dem Kopf - eine Szene, die sich so schnell kein Tennis-Fan entgehen lassen wollte.
Keine Hochzeit, sondern ein Fan-Geschenk
Doch der Gang zum Altar steht für Sabalenka noch nicht unmittelbar bevor. Nach ihrer kürzlichen Verlobung zeigte sich die Sportlerin nicht bei einer feierlichen Zeremonie, sondern mitten auf dem Trainingsplatz. Den filigranen Schleier hatte ihr tatsächlich ein begeisterter Fan aus dem Publikum zugeworfen. Sabalenka, bekannt für ihre lockere und humorvolle Art, setzte das ungewöhnliche Accessoire kurzerhand auf, griff sich sogar noch einen kleinen Blumenstrauß - und posierte lachend für die anwesenden Fotografen.
Direkt neben ihr stand ihr Verlobter Georgios Frangulis, der die gesamte Szene mit einem breiten und amüsierten Lächeln verfolgte. „Es war einfach ein spontaner und lustiger Moment“, kommentierte Sabalenka später die ungewöhnliche Trainingseinheit.
Sportlicher Erfolg und persönliches Glück
Sportlich läuft es für die 27-Jährige derzeit ebenfalls ausgezeichnet. Beim Masters-1000-Turnier in Indian Wells hat sie das Viertelfinale erreicht und zeigt sich in Topform. Besonders auffällig: Ihren Verlobungsring trägt Sabalenka sogar während ihrer offiziellen Matches auf dem Platz.
„Er fühlt sich sehr angenehm an und glänzt wunderschön“, schwärmte die Tennisspielerin von ihrem neuen Schmuckstück. Mit einem Augenzwinkern fügte sie hinzu: „Ich hoffe inständig, dass sich meine Gegnerinnen von diesem funkelnden Diamanten ablenken lassen und das mir dann einen kleinen Vorteil verschafft.“
Verlobung kam nicht überraschend
Ganz überraschend kam die Verlobung von Aryna Sabalenka und Georgios Frangulis allerdings nicht. Bereits im Januar hatte die Tennisspielerin beim Turnier in Brisbane in ihrer Siegesrede deutliche Signale gesendet. Nach ihrem Triumph dankte sie öffentlich „meinem Freund“ und fügte schelmisch hinzu: „Hoffentlich kann ich dich bald anders nennen, oder?“
Lachend hatte sie damals nachgelegt: „Ich habe jetzt Extra-Druck gemacht, richtig?“ Jetzt ist der Verlobungsring tatsächlich da - und Sabalenka genießt sichtlich die Aufmerksamkeit, die ihre persönliche Neuigkeit mit sich bringt.
Ob mit Tennisschläger in der Hand oder mit Brautschleier auf dem Kopf: Für eine verrückte und ungewöhnliche Aktion ist die Nummer eins der Tennis-Weltrangliste offenbar immer zu haben. Die unvergessliche Szene in Indian Wells wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben und zeigt einmal mehr die sympathische und bodenständige Seite der Sportlerin.



