Spotify-Nutzer aufgepasst: Der Streaming-Dienst stellt die Anmeldung per Benutzername ein. Ab dem 1. September 2026 ist der Login nur noch mit E-Mail-Adresse oder anderen verknüpften Methoden möglich. Millionen Nutzer sollten jetzt ihre Kontodaten überprüfen, um späteren Ärger zu vermeiden.
Änderung betrifft alte Konten
Spotify entfernt die Möglichkeit, sich mit dem Benutzernamen anzumelden. Das geht aus der Support-Seite hervor. Künftig müssen Nutzer ihre E-Mail-Adresse verwenden. Alternativ bleiben Logins über Apple, Google, Facebook oder die Telefonnummer möglich. Die Umstellung hat keine Auswirkungen auf Musik oder Playlists.
Besonders betroffen sind Nutzer, die sich seit Jahren mit ihrem Benutzernamen anmelden. Viele wissen möglicherweise nicht mehr, welche E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Falls diese nicht mehr genutzt wird oder der Zugriff verloren ging, kann es später Probleme geben – etwa beim Zurücksetzen des Passworts.
Benutzername vs. Anzeigename
Spotify weist darauf hin, dass Benutzername und Anzeigename unterschiedlich sind. Der Benutzername dient der Kontoidentifikation, der Anzeigename ist in Profilen und Playlists sichtbar. Die Umstellung betrifft nur die Anmeldung, nicht die Anzeigenamen.
Jetzt Kontodaten prüfen
Nutzer können in den Kontoeinstellungen unter „Konto“ und „Persönliche Informationen bearbeiten“ prüfen, ob die E-Mail-Adresse aktuell ist. Änderungen müssen über „Profil speichern“ gesichert werden. Fehlt eine Adresse, lässt sie sich unter „Anmeldemethoden bearbeiten“ und „Hinzufügen“ ergänzen.
Die Umstellung betrifft ausschließlich den Login. Wer bereits mit E-Mail oder anderen Methoden einsteigt, muss nichts tun. Alte Benutzernamen bleiben bestehen, werden aber nicht mehr zum Einloggen akzeptiert.



