Balkonkraftwerk von Zendure im Test: Überraschende Note von Lesern
Zendure Balkonkraftwerk: Überraschende Note im Test

Fünf IMTEST-Leser haben ein Balkonkraftwerk-Set von Zendure, bestehend aus bifazialen Solarmodulen, dem SolarFlow 2400 Pro-Speicher und einem Smart Meter, wochenlang im Alltag getestet. Das Ergebnis überrascht selbst Experten: Während viele Balkonkraftwerke im Alltag enttäuschen, berichten die Tester von einem unerwartet hohen Ertrag.

Beeindruckende Stromausbeute auf Ost-West-Dach

Ein Tester erzeugte allein im Mai rund 220 Kilowattstunden Strom – und das auf einem Ost-West-Dach, wo normalerweise weniger Ertrag zu erwarten ist. Andere Teilnehmer luden mit dem System sogar ihr Elektroauto ganz ohne Komplikationen auf. Der Speicher überzeugte zudem durch nahezu geräuschlosen Betrieb.

Lesertester Jens Junker erklärte: „Man könnte das Balkonkraftwerk durchaus als ‚Plug-and-Forget‘-System bezeichnen. Ist es erst einmal installiert und eingerichtet, funktioniert es zuverlässig, ohne dass man sich weiter darum kümmern muss.“

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Kritik an Zubehör und App

Ganz ohne Kritik blieb der Test jedoch nicht. Bei Zubehör und Halterungen gab es Nachbesserungsbedarf, und die Steuerungs-App polarisierte die Tester. Während einige die App als intuitiv empfanden, bemängelten andere die fehlende Funktionalität.

Die genaue Note, die der Speicher am Ende erhielt, und warum ein Tester das System sogar seinem gesamten Bekanntenkreis empfiehlt, verrät der vollständige Test bei IMTEST. Das Verbrauchermagazin der FUNKE Mediengruppe testet jährlich bis zu 1.000 Produkte und bietet objektive Empfehlungen.

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