Auf der diesjährigen TECH-Konferenz stand der dritte Tag ganz im Zeichen europäischer Perspektiven. Der US-Investor KKR zeigte sich überzeugt von den vielfältigen Möglichkeiten, die der Alte Kontinent bietet.
KKR: „Es gibt so viele Möglichkeiten in Europa“
Philipp Freise, Head of Equity Europe bei KKR, betonte in seinem Vortrag den neuen Glauben an Europa. „Es gibt so viele Möglichkeiten in Europa“, sagte Freise und verwies auf die Innovationskraft und die stabilen Rahmenbedingungen. KKR sieht insbesondere in den Bereichen Technologie, erneuerbare Energien und Infrastruktur großes Potenzial.
Göpel plädiert für mehr Prävention in der Sicherheitspolitik
Ein weiteres Highlight war der Beitrag des Sicherheitsexperten Göpel, der für eine stärkere Prävention in der Sicherheitspolitik warb. Er forderte eine Neuausrichtung hin zu vorbeugenden Maßnahmen, um Konflikte frühzeitig zu entschärfen. „Prävention ist der Schlüssel zu nachhaltiger Sicherheit“, so Göpel.
Hypo-CTO: „Europa braucht einen an den Euro gebundenen Stablecoin“
Der Chief Technology Officer der Hypo-Bank sorgte mit seiner Forderung nach einem an den Euro gebundenen Stablecoin für Aufsehen. „Europa braucht einen an den Euro gebundenen Stablecoin, um die digitale Währungslandschaft zu stabilisieren und die Abhängigkeit von externen Kryptowährungen zu reduzieren“, erklärte der CTO. Ein solcher Stablecoin könnte das Vertrauen in digitale Zahlungsmittel stärken und die europäische Souveränität im Finanzsektor erhöhen.
Der dritte Tag der TECH im Liveblog
Der Liveblog zum dritten Tag der TECH-Konferenz fasst die wichtigsten Diskussionen und Entscheidungen zusammen. Neben den genannten Themen standen auch Debatten über künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und die Zukunft der Arbeit auf dem Programm. Die Konferenz zeigt einmal mehr, dass Europa bereit ist, seine Rolle in der globalen Technologielandschaft zu festigen.



