Blinder Passagier: Rotfuchs reist per Frachtschiff von England nach New York
Fuchs reist als blinder Passagier nach New York

Ungewöhnliche Seereise: Fuchs als blinder Passagier nach New York

In einem außergewöhnlichen Vorfall hat sich ein Rotfuchs als blinder Passagier auf ein Frachtschiff geschlichen und ist von England nach New York gereist. Das etwa zwei Jahre alte und rund fünf Kilogramm schwere männliche Tier wurde Mitte Februar im Hafen der Millionenmetropole entdeckt und befindet sich nun im Bronx Zoo in New York.

Gesundheit des Fuchses scheint gut

Laut Angaben des Zoos in der New Yorker Bronx scheint der Fuchs bei gutem Gesundheitszustand zu sein. Das Tier wurde nach seiner Entdeckung im Hafen umgehend in den Zoo gebracht, wo es zunächst untergebracht und weiter untersucht wird. Wie der Fuchs Anfang Februar im Hafen von Southampton an der Südküste Englands auf das Schiff gelangte, das Autos in die USA transportierte, bleibt vorerst unklar.

Langfristige Unterbringung noch offen

Der Fuchs soll nun zunächst im Bronx Zoo bleiben, bis ein angemessenes langfristiges Zuhause für ihn gefunden worden ist. Die Behörden und der Zoo arbeiten gemeinsam an einer Lösung, um dem Tier einen sicheren und artgerechten Lebensraum zu bieten. Dieser Vorfall unterstreicht die unerwarteten Herausforderungen, die im internationalen Frachtverkehr auftreten können.

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Die Reise des Fuchses von England nach New York ist ein seltenes Beispiel für tierische blinde Passagiere, die über große Distanzen transportiert werden. Solche Vorfälle werfen Fragen zur Sicherheit und Kontrolle in Häfen auf, obwohl sie glücklicherweise in diesem Fall ohne ernsthafte Konsequenzen für das Tier blieben.

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