Berlin. Schriftsteller Ewald Arenz thematisiert in seinem neuen Roman die Erfahrung des Älterwerdens. In einem Gespräch mit Ulrike Borowczyk verrät der Autor, wie es ihm selbst mit dem Älterwerden ergeht. „60 ist das neue 60 – da kann man nichts dran machen“, sagt Arenz und zeigt sich gelassen.
Der neue Roman von Ewald Arenz
In seinem aktuellen Werk widmet sich Arenz den Herausforderungen und Besonderheiten des Älterwerdens. Der Roman beleuchtet die verschiedenen Facetten dieses Lebensabschnitts und regt zum Nachdenken an. Arenz, der im Zweitberuf Lehrer ist und diesen Beruf sehr gern ausübt, bringt seine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen in die Erzählung ein.
Ein Gespräch über das Leben mit 60
Im Interview mit Ulrike Borowczyk spricht der Schriftsteller offen über seine Gedanken zum Älterwerden. Er betont, dass das Älterwerden nicht zwangsläufig mit Verlusten verbunden sein muss, sondern auch neue Chancen und Perspektiven bietet. „Man sollte das Leben in jedem Alter genießen“, so Arenz.
Der Autor zeigt sich optimistisch und sieht das Älterwerden als natürlichen Prozess, den man akzeptieren sollte. Sein neuer Roman soll den Lesern helfen, eine positive Einstellung zum eigenen Altern zu entwickeln.



