Diddl ist zurück: Neue Kollektion ab 20. Juli im Handel
Diddl ist zurück: Neue Kollektion im Handel

Die Kult-Maus Diddl ist zurück. Seit dem 20. Juli ist eine neue Kollektion in ausgewählten Stores erhältlich – limitierte Duftblöcke, Plüschtiere und Merchandise-Artikel wecken bei Fans der 2000er-Jahre nostalgische Erinnerungen. Der Hype um die Maus mit den großen Füßen, die in den späten 90er- und frühen 00er-Jahren als Tauschobjekt auf Schulhöfen kursierte, scheint wieder aufzuleben. Nachdem 2014 die letzten Diddl-Artikel aus den deutschen Läden verschwanden, feiert die Marke nun ein Comeback.

Wo es die neuen Diddl-Artikel gibt

Die neue Kollektion ist limitiert, vor allem die Duftblöcke sind begehrt. Auf der offiziellen Diddl-Website können Sammler und Nostalgiker einsehen, in welchen Stores die Produkte verkauft werden. Dazu gehören viele Thalia-Filialen, Nanunana, Müller sowie Spiel- und Schreibwarenläden. Auch online sind die Artikel erhältlich, unter anderem bei Thalia und Amazon. Zu den Highlights zählen eine Plüsch-Tasche für 12,99 Euro, eine Porzellantasse für 9,99 Euro, ein Metall-Stifteetui mit Buntstiften für 8,99 Euro, eine Schmuckschatulle mit Zahlenschloss für 36,99 Euro sowie ein Zeichenbuch und Sticker-Sets für je 12,99 Euro.

Kaufrausch und leere Regale

Medien berichten von einem Riesenansturm auf die neuen Produkte. „Meiner Kollegin wurden die Blöcke heute Morgen aus der Hand gerissen“, erzählt eine Thalia-Mitarbeiterin aus Berlin gegenüber Der Westen. Auch in anderen Filialen waren die Regale bereits wenige Stunden nach Ladenbeginn leer. Das Tauschfieber von früher scheint wieder entfacht – ob das Retro-Revival von Dauer sein wird, bleibt abzusehen.

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Diddl als Sammlerobjekt: Wert und Preise

Der genaue Wert einzelner Diddl-Produkte hängt stark vom Alter, der Rarität und dem Zustand ab. Limitierte Jubiläums-Editionen, etwa seltene Blöcke aus den 90er-Jahren, können unter Sammlern Beträge im dreistelligen Bereich erzielen. Auch Plüschtiere der ersten Generation mit Etikett können laut der Südwest Presse für bis zu 200 Euro verkauft werden. Die neuen Produkte sind dagegen erschwinglich gehalten, um eine breite Käuferschicht anzusprechen.

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