Filmkritik: Virginia Woolf's Night & Day – Komödie über Selbstermächtigung
Filmkritik: Virginia Woolf's Night & Day

Die Funke Mediengruppe präsentiert den Film der Woche: „Virginia Woolf‘s Night & Day“. Die unterhaltsame Komödie über weibliche Selbstermächtigung kommt am 6. Juli 2026 in die Kinos und überrascht mit Elyas M‘Barek in einer ungewohnten Rolle. Kultur-Redakteur Peter Zander hat den Film gesehen und rezensiert.

Handlung und Besetzung

Im Mittelpunkt steht Katharine (Haley Bennett), eine junge Frau, die mehr an den Sternen als an irdischen Dingen interessiert ist. Sie ist fasziniert von der Astrologie und versucht, ihr Leben nach den Sternen zu richten. Die Komödie basiert lose auf dem Roman „Night and Day“ von Virginia Woolf, verlegt die Handlung jedoch in die Gegenwart. Elyas M‘Barek spielt eine überraschende Rolle, die zeigt, dass er auch komödiantisches Talent jenseits seiner bisherigen Rollen hat.

Kritik und Bewertung

Peter Zander lobt den Film als „unterhaltsame Komödie über eine weibliche Selbstermächtigung“. Die Regie schaffe es, die Themen Astrologie und Selbstfindung mit Leichtigkeit zu verbinden. Besonders Haley Bennett überzeuge in der Hauptrolle. Der Film biete „eine erfrischende Mischung aus Humor und Tiefgang“. Die Laufzeit beträgt 98 Minuten, die Altersfreigabe liegt bei 6 Jahren.

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Hintergrund und Produktion

Der Film wurde von der Wild Bunch und Woolf Comedy produziert. Regie führte ein noch wenig bekannter Regisseur, der mit diesem Werk sein Kinodebüt gibt. Die Dreharbeiten fanden in Berlin und Umgebung statt. Der Starttermin ist der 6. Juli 2026. Der Film wird voraussichtlich in über 200 Kinos bundesweit anlaufen.

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