Von Bornstedt bis zum Stern, ob Techno, Klassik, Indie oder Metal – Potsdams größtes Musikfestival, die Fête de la Musique, findet zur Sommersonnenwende am 21. Juni bereits zum 22. Mal statt. Mit einem breiten Musikprogramm von 170 Musik-Acts an 49 Standorten quer über die Stadt verteilt, kann man leicht den Überblick verlieren. Welche Acts könnten ein Geheimtipp sein und was sollten die Gäste des Straßenfests noch wissen? Eine erfahrene Musikerin aus Potsdam erklärt, wen sie auf keinen Fall verpassen möchte.
Neue Standorte und kostenlose Angebote
In diesem Jahr sind elf neue Standorte hinzugekommen. Das Festival bietet Newcomer-Bands, Open-Stages und sogar einen Dancefloor in der Tram. Alle Angebote sind kostenlos, sodass Musikliebhaber ohne Eintrittsgebühren in die Vielfalt der Klänge eintauchen können.
Empfehlungen der Musikexpertin
Die Musikerin rät, besonders die kleineren Bühnen und weniger bekannten Acts zu besuchen. Ihrer Meinung nach sind die Geheimtipps oft diejenigen, die abseits der Hauptbühnen spielen. Sie empfiehlt, sich Zeit zu nehmen, um durch die verschiedenen Stadtteile zu schlendern und spontan bei Konzerten vorbeizuschauen, die das eigene Interesse wecken.
Praktische Tipps für Besucher
Da das Festival an vielen Orten gleichzeitig stattfindet, ist eine gute Planung hilfreich. Die Expertin schlägt vor, sich vorab über die Locations zu informieren und eine Route festzulegen. Da alle Konzerte kostenlos sind, lohnt es sich, frühzeitig da zu sein, um gute Plätze zu ergattern. Auch das Wetter sollte beachtet werden, da viele Veranstaltungen im Freien stattfinden.
Fazit
Die Fête de la Musique in Potsdam bietet eine einzigartige Gelegenheit, die lokale Musikszene zu entdecken. Mit den Tipps der Expertin können Besucher das Beste aus diesem vielfältigen Festival herausholen.



