Galeristin Anna Kimmerle: „Der Puls von Berlin wird nie aufhören zu schlagen“
Galeristin Anna Kimmerle: Berlins Puls schlägt weiter

Berliner Spaziergang mit Galeristin Anna Kimmerle

Berlin-Mitte. Anna Kimmerles Galerie in Mitte hat gerade einen Senkrechtstart hingelegt. Die junge Galeristin hat sich in der pulsierenden Kunstszene der Hauptstadt etabliert und zieht mit ihren Ausstellungen zahlreiche Besucher an. Beim gemeinsamen Spaziergang durch ihre Lieblingsecken verriet sie ihren Werdegang und erklärte, warum sie fest daran glaubt, dass der Puls von Berlin niemals aufhören wird zu schlagen.

Der Weg in die Kunstwelt

Anna Kimmerle stammt ursprünglich aus einer Kleinstadt, doch schon früh zog es sie in die Metropole. „Berlin hat mich immer fasziniert – die Energie, die Vielfalt, die Freiheit“, erzählt sie. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte arbeitete sie zunächst in verschiedenen Galerien, bevor sie den Mut fasste, sich selbstständig zu machen. Mit viel Leidenschaft und einem guten Gespür für Talente eröffnete sie vor zwei Jahren ihre eigene Galerie in Mitte. „Es war ein Risiko, aber ich habe nie an mir gezweifelt.“

Lieblingsecken in Berlin-Mitte

Während des Spaziergangs zeigt Kimmerle ihre persönlichen Hotspots. Ein besonderer Ort ist die Schlossbrücke mit dem Blick auf den Berliner Dom und den Fernsehturm. „Hier kann ich einfach nur stehen und die Aussicht genießen. Es erinnert mich daran, warum ich diese Stadt liebe“, schwärmt sie. Auch das Hackesche Viertel mit seinen verwinkelten Gassen und kleinen Läden hat es ihr angetan. „Dort finde ich immer wieder neue Inspiration für meine Arbeit.“

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Der Puls von Berlin

Für Kimmerle ist Berlin eine Stadt, die niemals stillsteht. „Der Puls von Berlin wird nie aufhören zu schlagen“, betont sie. Diese Dynamik spiegelt sich auch in ihrer Galerie wider: Sie zeigt Werke von aufstrebenden Künstlern, die experimentieren und Grenzen überschreiten. „Ich möchte einen Raum schaffen, in dem Kunst lebendig ist und Diskussionen anregt.“ Ihre nächste Ausstellung ist bereits in Planung und verspricht, wieder ein Highlight zu werden.

Ein Blick in die Zukunft

Die Galeristin blickt optimistisch in die Zukunft. „Berlin hat so viel Potenzial, und ich bin froh, ein Teil davon zu sein.“ Sie plant, ihre Galerie weiter auszubauen und vielleicht bald einen zweiten Standort zu eröffnen. „Aber Mitte wird immer mein Zuhause bleiben.“ Mit ihrem Enthusiasmus und ihrer Bodenständigkeit hat Anna Kimmerle bereits jetzt einen festen Platz in der Berliner Kunstszene erobert – und wird sicher noch für viele Überraschungen sorgen.

Der Spaziergang endet an der Spree, wo Kimmerle noch einmal innehält. „Manchmal muss man einfach innehalten und den Moment genießen“, sagt sie lächelnd. Und dann ist sie auch schon wieder unterwegs – bereit für die nächste Herausforderung.

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