Berlin. Chefdirigentin Joana Mallwitz und Intendant Tobias Rempe haben die neue Saison des Konzerthauses Berlin vorgestellt. Das Programm für die Spielzeit 2026/27 verspricht eine Mischung aus klassischen Meisterwerken und modernen Klangfarben. Neben Ludwig van Beethoven und Emilie Mayer stehen auch zeitgenössische Komponisten wie Unsuk Chin im Fokus.
Persönliche Einblicke der Intendanz
Bei der Präsentation im Konzerthaus gewährten Mallwitz und Rempe auch persönliche Einblicke. „Es ist uns wichtig, das Publikum mitzunehmen auf eine Reise durch verschiedene Epochen und Stile“, erklärte Mallwitz. Rempe ergänzte: „Wir wollen nicht nur bekannte Werke aufführen, sondern auch Entdeckungen ermöglichen.“
Emilie Mayer im Rampenlicht
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Komponistin Emilie Mayer, deren Werke in der kommenden Saison verstärkt gespielt werden. „Ihre Musik ist von großer Emotionalität und technischer Finesse“, so Mallwitz. Auch die südkoreanische Komponistin Unsuk Chin wird mit mehreren Stücken vertreten sein.
Programmhöhepunkte
- Beethoven-Zyklus mit allen Sinfonien
- Uraufführungen von Auftragswerken
- Konzerte mit internationalen Gastkünstlern
Das Konzerthaus Berlin setzt damit seine Tradition fort, klassische Musik mit neuen Impulsen zu verbinden. Die Saison beginnt im September 2026.



