Alessandra Meyer-Wölden: Zweite Trennung von Alexander Müller war unnötig
Alessandra Meyer-Wölden: Zweite Trennung war unnötig

Alessandra Meyer-Wölden (43) und Oliver Pocher (48) haben sich am Wochenende auf dem Parookaville-Festival in Weeze (Nordrhein-Westfalen) mit ihrem Live-Podcast „Die Pochers – LIVE!“ zurückgemeldet. Schon zu Beginn des Podcasts wurde klar, dass das Liebes-Aus von Meyer-Wölden im Mittelpunkt stehen würde. Die beiden Moderatoren verkündeten ihren aktuellen Beziehungsstatus: „Wir sind wieder beide gleichzeitig Single. Geil.“ Es ist die zweite Trennung von ihrem Partner Alexander Müller (41) innerhalb kurzer Zeit.

„Die zweite Runde hätte man sich auch sparen können“

Direkt zum Einstieg äußerte sich Meyer-Wölden nüchtern über das erneute Beziehungsende: „Die zweite Runde hätte man sich auch sparen können. Aber so ist es gelaufen.“ Die Liebe zwischen ihr und dem Unternehmer Alexander Müller hatte im Juni 2024 begonnen. Bereits im November 2024 kam es zur ersten Trennung, die von Müller ausging. Im Mai 2025 überraschten beide mit einem Liebescomeback auf Thomas Gottschalks 76. Geburtstag. Doch auch die zweite Chance hielt nicht: Im Frühjahr 2026 zog Meyer-Wölden selbst den Schlussstrich.

Details zur Trennung im Podcast

Auf Nachfrage von Pocher bestätigte Meyer-Wölden den genauen Zeitpunkt: „Wir haben uns Anfang Februar getrennt, aber öffentlich haben wir die Trennung ja später gemacht.“ BILD berichtete exklusiv im April über das Liebes-Aus. Besonders schätzte Meyer-Wölden, dass Pocher die Neuigkeit lange für sich behalten hatte: „Du wusstest ja Bescheid. Und das erste Mal, muss ich sagen, hast du wirklich dichtgehalten. Das weiß ich sehr zu schätzen.“

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Beziehungsleben in der Öffentlichkeit

Meyer-Wölden erklärte, warum sie ihre Beziehung zu Müller überhaupt öffentlich gemacht hatte. Sie bezog sich auf ihre zweite Ehe mit einem US-amerikanischen Immobilienunternehmer: „Der wollte mit dieser Welt überhaupt nichts zu tun haben. Und dann war ich jahrelang alleine auf Veranstaltungen, was auch sehr unschön ist.“ Ihr Fazit: „Für mich ist das schon wichtig, in unserem Alter, wenn man in einer Beziehung ist, dass man auch zusammenlebt, zusammen Dinge macht und auch dazu steht.“ Mit Alexander habe sie das offen besprochen: „Der hat gesagt, er hat damit kein Problem, wir können das gerne machen.“ Leider habe auch das gemeinsame Bekenntnis zum Rampenlicht keinen Beziehungserfolg gebracht. Sie resümierte: „Es gibt immer das Risiko, dass, wenn man in der Öffentlichkeit steht, eine Beziehung nicht hält.“

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