Prinz William, 44, hat in einem Podcast enthüllt, dass sein Vater, König Charles III., 77, Fußball hasst. Im US-Podcast „New Heights“ von Jason und Travis Kelce sagte William: „Mein Vater hasst Fußball.“ Die Aussage fiel auf die Frage, ob Charles ihn zu seinem Lieblingsverein Aston Villa gebracht habe.
Keine Fußballtradition in der königlichen Familie
Der britische Thronfolger erklärte, seine Familie habe „keine besonders lange Fußballtradition“. Zwar unterstützten einige Mitglieder der königlichen Familie einen Verein, doch seine eigene Leidenschaft für den Sport entwickelte William durch Freunde. Schulfreunde hätten ihn zu seinem ersten Spiel mitgenommen, erzählte er den Brüdern und Podcast-Hosts.
William als Schirmherr des englischen Fußballverbands
Der Prince of Wales ist Schirmherr des englischen Fußballverbands FA und besucht regelmäßig Spiele von Aston Villa oder der englischen Nationalmannschaft. Auch seine Kinder nimmt er gelegentlich mit, betont jedoch, ihnen keinen Lieblingsverein aufzwingen zu wollen.
WM-Erfolg für England unter Tuchel
Angesprochen auf die Fußball-Weltmeisterschaft sagte William lachend, ein Erfolg sei, „dass sie gewinnen, denke ich“. Er lobte den deutschen Trainer Thomas Tuchel, der die Mannschaft „in eine sehr gute mentale Verfassung gebracht“ habe und „auf mehr Freiheit und Spielfluss“ setze. Sollte England um Bayern-Star Harry Kane ins Finale einziehen, wäre William nach eigenen Worten im Stadion dabei.
Spekulationen um Taylor-Swift-Hochzeit
Williams Auftritt im Podcast der Kelces wird auf sein gutes Verhältnis zu Taylor Swift zurückgeführt, die mit Travis Kelce liiert ist. William scherzte über eine Einladung zur Hochzeit des Paares.



