MontanaBlack spricht offen über seine Alkoholsucht
Marcel Eris, besser bekannt als MontanaBlack, ist einer der bekanntesten Streaming-Stars Deutschlands. Der 38-Jährige aus Buxtehude hat eine bewegte Vergangenheit mit Drogen und Alkohol. Im Podcast „Hotel Matze“ spricht er schonungslos über seine Sucht und seinen Weg zur Trockenheit. Seit 14 Jahren ist er nun trockener Alkoholiker, doch der Kampf ist für ihn noch lange nicht vorbei.
„Ich bin immer noch Alkoholiker“
Obwohl MontanaBlack seit 14 Jahren keinen Alkohol mehr getrunken hat, bezeichnet er sich selbst weiterhin als Alkoholiker. Für ihn ist die Sucht eine ständige Begleitung. „Der Teufel auf der Schulter sagt jeden Tag: Trink, trink, trink!“, so der Streamer. Er betont, dass die Trockenheit ein aktiver Prozess sei, der tägliche Disziplin erfordere.
Die Ouzo-Flasche als Symbol der Selbstdisziplin
Eine besondere Geschichte erzählt MontanaBlack über eine Ouzo-Flasche, die er im Kühlschrank aufbewahrt. Für ihn ist sie ein Symbol seiner Selbstkontrolle: „Ich könnte sie jederzeit öffnen, aber ich tue es nicht. Das zeigt mir, dass ich stärker bin als die Sucht.“ Diese tägliche Konfrontation helfe ihm, wachsam zu bleiben.
Kritik am Alkoholkonsum von Kindern
Im Gespräch äußert sich MontanaBlack auch besorgt über den lockeren Umgang mit Alkohol bei Kindern und Jugendlichen. Er kritisiert, dass Alkohol oft verharmlost werde, obwohl er ein gefährliches Suchtmittel sei. „Es macht mich wütend, wenn Kinder schon früh mit Alkohol in Kontakt kommen, ohne die Risiken zu verstehen“, so der Streamer.
Weitere Details im Podcast „Hotel Matze“
Wer mehr über MontanaBlacks Regeln im Alltag, seine Drogenvergangenheit und seinen Kampf gegen die Sucht erfahren möchte, kann die vollständige Folge des Podcasts „Hotel Matze“ hören. Der Streamer gibt tiefe Einblicke in sein Leben und zeigt, dass der Weg aus der Sucht möglich ist – aber ein ständiger Begleiter bleibt.



