Zwei schwere Erdbeben haben Venezuela innerhalb weniger Sekunden erschüttert und große Teile der Karibikküste verwüstet. Helfer vor Ort berichten von dramatischen Rettungsaktionen, bei denen sowohl Menschen als auch Tiere aus den Trümmern geborgen werden. Die Beben trafen die Region mit voller Wucht und hinterließen eine Spur der Zerstörung.
Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren
In den betroffenen Gebieten arbeiten Rettungskräfte unermüdlich, um Überlebende zu finden. Besonders hervorgehoben wird die Rettung von Kindern und Haustieren, die oft stundenlang unter Schutt eingeschlossen waren. Ein Helfer beschreibt die Szenerie: „Wir hören Schreie und winselnde Laute – wir graben, bis wir sie erreichen.“ Die Behörden haben noch keine offizielle Zahl der Toten oder Verletzten veröffentlicht, aber die Lage wird als kritisch eingeschätzt.
Internationale Hilfe und Reaktionen
Internationale Hilfsorganisationen haben ihre Unterstützung angeboten. Die USA und andere Länder entsenden Teams und Material nach Venezuela. Die Erdbeben lösten zudem kurzzeitig eine Tsunami-Warnung für die angrenzenden Küsten aus, die jedoch später aufgehoben wurde. Experten warnen vor Nachbeben, die weitere Schäden verursachen könnten.



