Iran-Krieg: Iran knüpft Verzicht auf Vergeltung an Bedingung
Iran knüpft Vergeltungsverzicht an israelischen Abzug

Iran knüpft Verzicht auf Vergeltung an israelischen Abzug aus Libanon

Der Iran macht einen israelischen Rückzug aus dem Südlibanon zur Bedingung für einen Verzicht auf Vergeltungsschläge. Dies beziehe sich auf den israelischen Angriff auf die südlichen Vororte von Beirut, erklärte der iranische Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi. Unterdessen teilte das Oberkommando der iranischen Streitkräfte mit, das Volk habe unter der Führung des obersten geistlichen Führers den USA bewiesen, dass diesen „kein anderer Weg bleibt, als die Niederlage zu akzeptieren“.

Agentur: Iran veröffentlicht weitreichende Details zu geplantem Abkommen mit den USA

Die iranische Nachrichtenagentur Mehr veröffentlichte Details aus dem 14-Punkte-Entwurf für eine Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran. Demnach sieht das Papier ein sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten einschließlich des Libanons vor. Innerhalb von 30 Tagen sollen die US-Seeblockade vollständig aufgehoben und die Straße von Hormus unter iranischer Regie wieder geöffnet werden. Zudem sollen die Sanktionen gegen iranische Öl- und Petrochemie-Verkäufe ausgesetzt und eingefrorene iranische Gelder in Höhe von 24 Milliarden Dollar freigegeben werden. Die Hälfte dieser Mittel müsse ebenso wie die Aufhebung der Seeblockade und der Ölsanktionen gewährt werden, bevor die abschließenden Verhandlungen beginnen. Diese Gespräche sollen 60 Tage dauern und sich auf Nuklearfragen sowie die vollständige Aufhebung der Sanktionen konzentrieren. Das iranische Raketenprogramm und die Unterstützung von Widerstandsgruppen sind dem Bericht zufolge von den Verhandlungen ausgeschlossen. Die USA und ihre Verbündeten müssen zudem Wiederaufbaupläne für den Iran im Volumen von mindestens 300 Milliarden Dollar vorlegen. Ein endgültiges Abkommen soll durch eine Resolution des UN-Sicherheitsrates gebilligt werden.

Europäer: Sind bereit für Mission in der Straße von Hormus

Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien sind infolge der Einigung zwischen den USA und dem Iran „entschlossen“, die Wiederaufnahme der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu unterstützen. Das umfasse auch „eine rein defensiv ausgerichtete, unabhängige Mission, um die Handelsschifffahrt zu ermutigen und Minenräumung durchzuführen“, erklärten Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in einer gemeinsamen Stellungnahme. „Die dringliche Wiederöffnung der Straße von Hormus mit bedingungsloser und uneingeschränkter Freiheit der Schifffahrt ist unerlässlich“, hieß es darin. Die vier Staaten seien „entschlossen, unseren Teil dazu beizutragen, im Einklang mit unseren jeweiligen verfassungsrechtlichen Bestimmungen“. Mit dem Abkommen öffne sich eine Gelegenheit, die Region und die Weltwirtschaft wieder zu stabilisieren.

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Experte: Iran-Deal ist noch nicht einmal der Anfang vom Ende

Nach der Einigung zwischen dem Iran und den USA auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung ihres Konflikts warnen Experten vor verfrühtem Optimismus. „Selbst wenn es Bestand hat, bleiben die schwierigen Fragen bestehen: das iranische Atomprogramm, die Unterstützung von Stellvertretern, Raketen und Drohnen sowie die Unterdrückung im Inland“, gab Richard Fontaine von der Denkfabrik Center for a New American Security zu bedenken. Die im Rahmenabkommen ausgesparten Punkte seien genau die, die erst zum Krieg geführt hätten, schrieb er auf der Plattform X. Das Rahmenabkommen sei deshalb keinesfalls das Ende des Krieges, nicht einmal „der Anfang vom Ende“. Es könne aber ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, meint Fontaine.

Straße von Hormus soll erst Freitag geöffnet werden

Die für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus soll erst nach der formellen Unterzeichnung des Iran-Abkommens am Freitag geöffnet werden. Grund dafür seien nötige Arbeiten zur Minenräumung, teilte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Danach werde das Öl wieder frei fließen, zugunsten der Region und der ganzen Welt. Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen von einer Öffnung der Meerenge nach einer Unterzeichnung eines Rahmenabkommens am Freitag.

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Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien begrüßen US-iranische Einigung

Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien begrüßen die Ankündigung einer Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran. Der Iran dürfe niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen, teilen die Staats- und Regierungschefs der sogenannten E4-Staaten in einer gemeinsamen Erklärung mit. Man sei bereit, entsprechende Sanktionen aufzuheben, wenn die Regierung in Teheran klare und überprüfbare Schritte bei ihrem Atomprogramm unternehme. Zudem sei die dringende Wiedereröffnung der Straße von Hormus mit bedingungsloser und uneingeschränkter Schifffahrtsfreiheit unerlässlich. Die vier europäischen Länder seien bereit, zu diesem Zweck mit den USA, dem Iran und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus bekräftigen die Staaten ihre volle Unterstützung für die Stabilität, Souveränität und territoriale Unversehrtheit des Libanon sowie die Bedeutung eines stabilen Waffenstillstands.

Iran kündigt sofortiges Ende des Krieges an

Der Iran kündigt ein sofortiges und dauerhaftes Ende des Krieges und der Militäreinsätze an verschiedenen Fronten in dieser Nacht an. Das gelte auch für den Libanon, erklärt der iranische Vize-Außenminister. Zudem beginne dann die Aufhebung der US-Seeblockade gegen die Islamische Republik, meldet die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf den Politiker. Die Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen sollen in einem Zeitraum von 60 Tagen stattfinden, erklärt er weiter. Sollte die Gegenseite gegen Vereinbarungen verstoßen, werde der Iran eigene Maßnahmen ergreifen.

Trump: Abkommen mit Iran geschlossen

Nach dem Vermittler Pakistan hat auch US-Präsident Donald Trump die Einigung auf ein Abkommen mit dem Iran bestätigt. Er genehmige hiermit die Öffnung der Straße von Hormus und ordne gleichzeitig die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade gegen iranische Häfen an, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Pakistan: USA und Iran vereinbaren Kriegsende

Die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilt der Vermittlerstaat Pakistan mit.

Trump plant offenbar Ankündigung von Abkommen mit dem Iran

US-Präsident Donald Trump plant einem Zeitungsbericht zufolge in Kürze die Bekanntgabe eines Abkommens mit dem Iran. Die Vereinbarung sehe vor, dass der Iran keine Atomwaffen anstrebe und die Straße von Hormus umgehend wieder öffne, berichtet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Aussagen Trumps. Der Iran habe die Vereinbarung, die von Trump oder US-Vizepräsident JD Vance elektronisch unterzeichnet werden solle, bisher nicht bestätigt. Der Abtransport von nuklearem Material aus dem Iran hat für Trump laut dem Bericht derzeit keine Priorität und könne später erfolgen.

Hisbollah setzt Angriffe auf Israels Norden fort

Die libanesische Hisbollah-Miliz hat ihre Angriffe auf den Norden Israels auch nach israelischem Beschuss in Vororten von Beirut fortgesetzt. Ein aus dem Libanon abgefeuertes Geschoss sei in der Nähe der Grenzstadt Kiriat Schmona eingeschlagen, teilte die israelische Armee am Abend mit. Es sei zu weiteren Einschlägen „verdächtiger Flugkörper“ auf israelischem Gebiet nahe der Grenze zum Libanon gekommen. Außerdem seien mehrere Geschosse in der Nähe israelischer Soldaten im Südlibanon niedergegangen. Es gab zunächst keine Berichte zu Verletzten.

Irans Präsident verteidigt Verhandlungsteam gegen Kritiker im Land

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat das iranische Verhandlungsteam gegen die Kritik einiger Hardliner-Gruppen in Schutz genommen. „Die Mitglieder als Vaterlandsverräter zu bezeichnen, ist schlicht unfair und gegen die nationalen Interessen des Landes“, sagte der Präsident. Bei nächtlichen Versammlungen in der Hauptstadt Teheran und anderen Städten war es am Samstagabend zu heftigen Protesten und Parolen gegen die beiden Hauptakteure des iranischen Verhandlungsteams, Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi, gekommen. „Ihr solltet euch schämen“ und „Tod den Kompromissmachern“ gehörten zu den zentralen Rufen der Kundgebungen.

Trump ruft Israel und Hisbollah zur Deeskalation auf

US-Präsident Donald Trump fordert nach einem Angriff Israels auf Beirut ein Ende der Gewalt in der Region. Der Angriff an diesem Morgen hätte nicht stattfinden dürfen, sagt Trump mit Blick auf den israelischen Luftangriff, bei dem nach Angaben des libanesischen Zivilschutzes drei Menschen getötet worden sind. Man stehe sehr kurz vor einer Einigung, die der Region, einschließlich des Libanon, Frieden bringen werde, sagt der US-Präsident. Alle Seiten sollten ihre Angriffe einstellen. Israel solle nicht weiter im Libanon angreifen, aber auch keine andere Partei, einschließlich der Hisbollah, solle Israel angreifen.

Behörde: Mindestens sechs Tote bei israelischem Angriff im Gazastreifen

Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen werden nach Angaben der dortigen Gesundheitsbehörde mindestens sechs Palästinenser getötet. Das israelische Militär äußert sich zunächst nicht zu den Angriffen. Zudem übergeben die Hamas und andere Palästinenser-Gruppen den Vermittlern eine schriftliche Antwort auf den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump. Insidern zufolge stimmen die Fraktionen 14 von 15 Punkten des Entwurfs zu, lehnen aber eine bedingungslose Entwaffnung ab.

Laut Hamas-Ministerium: Inzwischen mehr als 73.000 Tote im Gaza-Krieg

Die Zahl der Toten im Gaza-Krieg ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums der militant-islamistischen Hamas auf mehr als 73.000 gestiegen. Am Sonntag habe es fünf Todesfälle gegeben. Das Gesundheitsministerium gehört zu der Hamas-Regierung im Gazastreifen. Seine Zahlen zu Toten werden von den Vereinten Nationen und unabhängigen Experten normalerweise als glaubwürdig betrachtet. Wie viele der Toten Kämpfer und Zivilisten sind, teilt das Ministerium nicht mit. Den Angaben zufolge sind rund die Hälfte der Todesopfer Frauen und Kinder. Israel erklärt, es versuche Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Für zivile Opfer macht es die Hamas verantwortlich, weil die Extremisten in dicht besiedelten Gegenden aktiv seien.

Iran stellt geplantes Abkommen mit USA nach Angriff auf Beirut in Frage

Der israelische Angriff auf die südlichen Vororte von Beirut zeigt nach Ansicht des iranischen Chefunterhändlers, dass den USA entweder der Wille oder die Fähigkeit fehlt, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. „Wenn Sie Ihre Verpflichtungen nicht erfüllen können, ist es unmöglich, von einer Fortsetzung des Weges zu sprechen“, erklärt Mohammad Baker Kalibaf auf X.

Israel greift Hisbollah-Ziele in Libanons Hauptstadt Beirut an

Das israelische Militär greift nach eigenen Angaben Ziele der radikal-islamischen Hisbollah in den südlichen Vororten von Beirut an. Dies sei eine Reaktion auf den Beschuss israelischen Gebiets durch die libanesische Miliz, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz. Die Hisbollah habe zuvor drei Geschosse auf Ortschaften in Nordisrael abgefeuert. Eine Stellungnahme der Hisbollah zu den Angriffen in Beirut liegt zunächst nicht vor. Die Gruppe teilt jedoch mit, sie habe Raketen und Drohnen auf israelische Truppen im Südlibanon abgefeuert. Die Angriffe kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die USA und der Iran offenbar kurz vor einer Einigung zur Beendigung des seit mehr als drei Monaten dauernden Kriegs stehen. Der Iran hat die Einstellung der Kämpfe im Libanon stets zur Bedingung für ein umfassenderes Abkommen mit den USA gemacht. Libanesischen Sicherheitskreisen zufolge handelt es sich bei dem Angriff im Stadtteil Dahieh um einen gezielten Schlag mit zwei Raketen.

Vermittler aus Katar reisen in den Iran

Wie aus Regierungskreisen in der Region verlautete, ging es darum, eine mögliche Vereinbarung über ein Ende des Kriegs zwischen den USA und dem Iran fertigzustellen. US-Präsident Donald Trump und der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif, dessen Land ebenfalls vermittelt, hatten am Samstag angekündigt, dass das Abkommen am (heutigen) Sonntag unterzeichnet werde. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai, sagte hingegen, die Unterzeichnung könnte in den nächsten Tagen erfolgen.

Israel greift nach Hisbollah-Attacke Vororte Beiruts an

Nach Angriffen der libanesischen Hisbollah-Miliz auf den Norden Israels hat die israelische Luftwaffe erneut Ziele in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Es seien Terrorziele der Hisbollah in den als Dahija bekannten südlichen Vororten beschossen worden, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und des Verteidigungsministers Israel Katz. „Der Angriff erfolgte als Reaktion auf den Beschuss israelischen Territoriums durch die Hisbollah.“ Auch die israelische Armee teilte mit, es sei Hisbollah-Infrastruktur in Dahija angegriffen worden.

Israel wirft Hisbollah Verstoß gegen Waffenruhe vor

Israels Militär wirft der libanesischen Hisbollah-Miliz einen eklatanten Verstoß gegen die Waffenruhe vor. Auf den Norden seien drei Geschosse abgefeuert worden, die in der Nähe von zwei Gemeinden niedergegangen seien. Bereits zuvor seien am Wochenende zwei weitere Geschosse auf israelisches Territorium vorgedrungen. Im Süden Israels heulten am Sonntag zudem Alarmsirenen auf. Dies sei aber ein Fehlalarm gewesen, teilt das Militär mit.

Iran: Cyber-Angriff auf staatliche Banken

Nach einem Cyberangriff auf mehrere staatliche Banken im Iran sind elektronische Dienstleistungen massiv gestört worden. Online-Zahlungen fielen zeitweise vollständig aus. Der Banken-Koordinationsrat des Landes bestätigte laut Wirtschaftsportal Eghtesad-News die Vorfälle. Das Problem sei inzwischen aber behoben und der Onlineverkehr wieder normalisiert. In Teheran berichteten zahlreiche Augenzeugen, dass in Supermärkten, Restaurants und auch an Tankstellen plötzlich keine Online-Zahlungen mehr möglich waren. Viele Beträge wurden daraufhin notiert, um sie später zu begleichen. Betroffen waren insbesondere vier große staatliche Banken sowie zahlreiche Geldautomaten in der Hauptstadt.

Fars: Teheran hat noch nicht über Abkommen entschieden

Die Führung in Teheran hat sich laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Fars noch nicht festgelegt, ob sie dem Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs mit den USA zustimmt. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen, zitiert die iranische Agentur einen Insider. Die Prüfung der politischen, rechtlichen und technischen Aspekte laufe auf Experten- und Entscheidungsebene weiter.

Insider: Katar bemüht sich in Teheran um Abkommen

Katarische Unterhändler sind einem Insider zufolge diesen Morgen nach Teheran geflogen. Die Reise stehe im Zusammenhang mit den Bemühungen um den Abschluss eines Abkommens zur Beendigung des Krieges zwischen den USA und dem Iran, sagt die mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Führende Vertreter der USA und Pakistans haben für diesen Sonntag die Unterzeichnung eines Rahmenabkommens in Aussicht gestellt, das den mehr als dreimonatigen Krieg beenden soll. Aus Teheran sind jedoch Zweifel an dem Zeitplan zu vernehmen gewesen.

Trump widerspricht Iran – Unterzeichnen Abkommen am Sonntag

Nachdem der Iran die Unterzeichnung eines Abkommens mit den USA für Sonntag ausgeschlossen hat, kündigt US-Präsident Donald Trump eine Unterzeichnung für Sonntag an. Unmittelbar danach werde die Straße von Hormus wieder für alle geöffnet, erklärt Trump online. Zu einem späteren Zeitpunkt würden die USA das iranische Nuklearmaterial aus dem Land holen. Sollte der Prozess nicht reibungslos verlaufen, gebe es eine „ultimative Alternative“. Das Außenministerium in Teheran hatte eine Unterzeichnung für Sonntag zunächst ausgeschlossen.

Trump: Iran-Vereinbarung soll morgen unterzeichnet werden

In den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump für diesen Sonntag die Unterzeichnung einer Vereinbarung geplant. Unmittelbar danach solle die Straße von Hormus wieder geöffnet werden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.