US-Angriffe im Iran: 14 Tote, 78 Verletzte, Drohungen und Gegenschläge
Iran-Krieg: 14 Tote bei US-Angriffen, Gegenschläge auf Basen

Bei den jüngsten US-Angriffen im Iran sind Regierungsangaben zufolge mindestens 14 Menschen getötet worden. 78 weitere Menschen wurden bei den Luftangriffen der vergangenen zwei Tage verletzt, wie der Pressedienst der Regierung mitteilte. Demnach werden immer noch 47 Verwundete in Krankenhäusern behandelt. Der Iran meldete Angriffe in fünf Provinzen.

USA bombardieren 90 militärische Ziele entlang der Küste

Die USA bombardierten im Streit mit dem Iran um die Straße von Hormus in der zweiten Nacht in Folge Ziele in der Islamischen Republik. Es seien entlang der iranischen Küste rund 90 militärische Ziele, darunter Luftabwehrsysteme, Küstenüberwachungsanlagen sowie Raketen- und Drohnenlager getroffen worden, teilte das US-Militär mit.

Irans Revolutionsgarden – die Elitestreitmacht des Landes – griffen nach eigenen Angaben im Gegenzug erneut US-Stützpunkte in den beiden mit Washington verbündeten Golfstaaten Kuwait und Bahrain an.

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Trump droht mit noch heftigeren Angriffen

US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran noch heftigere Angriffe an. Die US-Attacken seien Vergeltungsmaßnahmen für vom Iran beschossene Schiffe, schrieb er auf der Plattform Truth Social. „Sollte sich so etwas wiederholen, wird es noch viel schlimmer kommen!“ Auch Irans Revolutionsgarden drohten: Sollte das US-Militär seine Aggression wiederholen, werde man die eigenen „vernichtenden Reaktionen“ auf weitere US-Stützpunkte in der Region ausweiten, hieß es in einer von iranischen Medien verbreiteten Erklärung.

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