Morning Briefing Insight: Die erste Woche des Iran-Krieges aus Redaktionssicht
Im neuen Podcast-Format Morning Briefing Insight blicken Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes und Morning-Briefing-Autor Sven Prange auf die erste Woche des Iran-Krieges zurück. Die erste Folge beleuchtet, wie die Redaktion die Nachrichtenlage bewältigte und welche Entscheidungen im Newsroom getroffen wurden.
Die Redaktion erhielt die ersten Informationen über den Kriegsausbruch und musste schnell mit Korrespondenten in Teheran, Abu Dhabi, Brüssel und Berlin koordinieren. Matthes und Prange erklären, wie diese Zusammenarbeit ablief und warum die Redaktion sich für ein Interview mit dem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer entschied. Das Interview ist online abrufbar.
Feedback zum Autorenwechsel
Ein weiteres Thema ist der Autorenwechsel im Morning Briefing. Sven Prange, der Christian Rickens ablöste, berichtet von Hunderten Zuschriften. „Zu 90 Prozent zumindest wohlwollend“, so Prange. Die Reaktionen der Hörer zeigen, dass der neue Stil gut ankommt.
Merz' Reise nach Washington
Leila Al-Serori, Co-Leiterin des Politikressorts, berichtet von ihrer Reise mit Bundeskanzler Friedrich Merz nach Washington. Sie schildert, wie im Oval Office oft nur noch die lautesten Reporter eine Frage stellen dürfen. Diese Entwicklung wird kritisch eingeordnet.
Die Hörer sind eingeladen, Themenvorschläge für künftige Folgen einzusenden. Rückmeldungen können per Sprachnachricht an 0152 38099427 oder per E-Mail an mail@morningbriefing.de gesendet werden.
Ab der zweiten Folge ist Morning Briefing Insight jeden Samstag mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hörbar. Ein Testabo für vier Wochen zum Preis von 1 Euro ist verfügbar unter www.handelsblatt.com/einblicke.
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