Standort Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig: Merz muss handeln
Standort Deutschland nicht wettbewerbsfähig: Merz gefordert

Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr drastisch von 0,9 Prozent auf nur noch 0,4 Prozent gesenkt. Unternehmen und Verbraucher kommen nicht aus der Dauerkrise heraus. Die Erwerbstätigkeit sinkt, die Anlageinvestitionen gehen zurück, der private Konsum stagniert. Die Exporte schrumpfen bereits zum vierten Mal in Folge.

Ursachen der Krise

Die Lage hat viele Ursachen. Geopolitische Unsicherheiten, hohe Energiepreise und Rohstoffknappheit belasten die Wirtschaft. Doch die wahren Gründe liegen tiefer: Der Standort Deutschland ist nicht mehr wettbewerbsfähig. Bürokratie, hohe Lohnnebenkosten, teure Energie sowie hohe Steuern und Abgaben sind die Hauptprobleme.

Schwarz-Rot auf Irrweg

Die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) und der SPD verschärft die Lage noch. Insbesondere die SPD setzt ihren Irrweg fort: Arbeitsministerin Bärbel Bas setzt auf mehr Staat, mehr Vorgaben, höhere Steuern und Abgaben. Das Gegenteil von dem, was nötig wäre.

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Merz muss Führung zeigen

Dem Kanzler ist Zögerlichkeit vorzuwerfen. Er muss endlich ein Machtwort sprechen und notwendige Reformen umsetzen. Ähnlich wie Gerhard Schröder 2003 muss Merz „all in“ gehen – notfalls riskiert er die Koalition und seine politische Zukunft. Ohne einen großen Befreiungsschlag droht der wirtschaftliche und politische Absturz.

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