Die besten Wetten zum 33. Bundesliga-Spieltag 2025/2026
Die Buchmacher präsentieren die Quoten zum vorletzten Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/2026. Wir schauen auf die besten Wetten der 33. Runde und analysieren die brisanten Duelle im Kampf um die Champions-League-Tickets sowie den Abstiegskampf.
Am 33. Spieltag kämpfen RB Leipzig, der VfB Stuttgart, Bayer Leverkusen und die TSG Hoffenheim weiterhin um die begehrten Plätze in der Königsklasse. Zudem wollen der FC St. Pauli und der VfL Wolfsburg mindestens auf Rang 16 ins Ziel kommen, um den Relegationsplatz zu sichern. Wir blicken gemeinsam mit Buchmacher NEO.bet auf die Safe und Value Bets des kommenden Spieltages voraus.
Dortmund – Frankfurt: Sieg BVB – 1,50
Der 33. Spieltag wird am Freitagabend in Dortmund eröffnet. Dem BVB scheint mit drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen im Endspurt die Luft auszugehen. Bei fünf Punkten Vorsprung auf Rang 3 liegen die Westfalen trotzdem noch klar auf Kurs Vizemeisterschaft. Die Mannschaft lässt aktuell die nötige Intensität vermissen. Wie bringt die Borussia die Saison zu Ende? Der direkte Vergleich gegen Frankfurt lässt auf Besserung hoffen. Die SGE konnte nur eines der letzten zehn Duelle gegen den BVB für sich entscheiden (2U, 7N). Zudem gewann die Eintracht lediglich eines der letzten 14 Gastspiele im Signal-Iduna-Park (13N).
Nach dem 1:2 daheim gegen den HSV drohen die Hessen den Europapokal in dieser Saison zu verpassen. Die Leistung gegen den Aufsteiger war ein spielerischer Offenbarungseid. Frankfurt spielte statisch, ohne Leidenschaft und Ideen. Coach Albert Riera hält trotzdem stur an seinem 4-1-4-1 fest. Dabei passt das System weder zum Team noch den Spielern. Der neue Trainer kommt auf einen Schnitt von 1,33 Punkten. Vorgänger Toppmöller wurde nach 1,5 Zählern pro Partie entlassen. Das Experiment mit dem Spanier auf der Trainerbank scheint gescheitert. Die Brandrede von Riera am vergangenen Freitag hat auch nichts bewirkt. Der Endspurt ist mit Duellen gegen Dortmund und Stuttgart durchaus happig. Wie soll die SGE so nochmal die Kurve bekommen? Am Freitag sehen wir die Hausherren klar vorne und spielen mit einer 1,50 den Heimsieg.
Leipzig – St. Pauli: Sieg RB & Über 2,5 Tore – 1,76
Die zuletzt so formstarken Leipziger mussten am vergangenen Wochenende eine bittere 1:4-Pleite in Leverkusen hinnehmen. Die hoch stehende Viererkette der Bullen war dabei viel zu wackelig. Gegen das aggressive Pressing der Werkself verlor RB oft viel zu schnell den Ball. Am Ende waren die Sachsen dem Gegner in der BayArena in allen Belangen unterlegen. So ist der Einzug in die Königsklasse noch nicht unter Dach und Fach. Der nächste Matchball folgt aber schon am kommenden Spieltag daheim gegen St. Pauli. Dafür bedarf es allerdings einer deutlichen Leistungssteigerung. Das Polster auf Rang 5 beträgt immer noch vier Zähler.
Und der Gegner bringt viele Probleme mit. Die Kiezkicker taumeln dem Abstieg entgegen. Der nächste Rückschlag war ein 1:2 am Sonntag daheim gegen Mainz. Hier leisteten sich die Hamburger haarsträubende und einfache Ballverluste. Erst nach dem Anschlusstor in der 87. Minute bäumten sich die Hamburger auf. Die „Boys in Brown“ sind seit acht Spieltagen ohne Sieg und holten in diesem Zeitraum gerade mal drei Punkte. Die Mannschaft wirkt immer energieloser und Coach Alexander Blessin gerät immer mehr in die Kritik. Überraschenderweise ist die Bilanz zwischen Leipzig und St. Pauli mit jeweils drei Siegen (2U) ausgeglichen. Im Oberhaus warten die Kiezkicker aber noch auf den ersten Dreier gegen die Bullen (2U, 1N). Das Hinspiel 2025/26 endete in Hamburg mit einem 1:1. Dieses Mal wäre alles andere als ein Sieg von RB aber eine große Überraschung.
Stuttgart – Leverkusen: Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore – 1,49
Besonders viel Spannung verspricht das Champions-League-Duell zwischen dem VfB und Bayer. Stuttgart kann sich aktuell auf seine Joker verlassen. An den letzten vier Spieltagen erzielten die Einwechselspieler der Schwaben fünf Treffer. So machten die Brustringträger gegen Hoffenheim aus einem 1:3 noch ein 3:3. Mit diesem Remis haben die Männer von Coach Sebastian Hoeneß Platz 4 noch in der eigenen Hand. Der Trainer leistete es sich, in der jüngsten Vergangenheit einen Stürmer wie Demirovic regelmäßig von der Bank zu bringen. Der Bosnier erzielte seine letzten fünf Tore nach der 60. Minute, und die letzten drei sogar als Joker. Bereits 22 Treffer hat der VfB nach der 76. Minute geschossen, nur die Bayern sind in der Schlussphase mit 34 Toren gefährlicher.
Leverkusen zeigte beim 4:1-Erfolg gegen Leipzig seine mit Abstand beste Saisonleistung. Der Matchplan von Coach Kasper Hjulmand ging perfekt auf. Endlich konnte die Werkself spielerische Klasse, taktische Finesse und hohe Einsatzbereitschaft gleichzeitig auf den Rasen bringen. Zudem hatte Bayer mit einem schnellen Spiel in die Tiefe ein gutes Rezept gegen die hoch stehende Kette des Gegners. Nach diesem Statement im Kampf um Platz 4 hat die Werkself jetzt das CL-Ticket in den eigenen Händen. Die Mannschaft muss allerdings beweisen, dass sie nach solchen starken Leistungen nicht wieder in eine unerklärliche Passivität verfällt. Der VfB gewann das Hinspiel gegen Bayer auswärts mit 4:1. Das war der erste Erfolg der Schwaben gegen die Werkself nach 15 Spielen (6U, 9N). Wir rechnen dieses Mal erneut mit einigen Toren und gehen nicht von weißen Westen aus.
Hoffenheim – Werder Bremen: Sieg Werder HC +2 – 1,66
Hoffenheim führte am vergangenen Spieltag gegen den VfB schon mit 3:1 und stand vor einem großen Schritt in Richtung Champions League. Zumal die TSG ab der 69. Minute auch noch in Überzahl agieren durfte. Doch Pech und Planlosigkeit verhinderten am Ende den Sieg der Kraichgauer. Die drei Punkte wurden fahrlässig aus der Hand gegeben. Im Dreikampf um Rang 4 ist Hoffenheim nun wieder im Hintertreffen und muss auf Patzer der Konkurrenz hoffen. Im letzten Heimspiel der Saison geht es gegen die Grün-Weißen aus dem Norden.
Der SV Werder hatte mit dem Heimspiel gegen Augsburg einen Matchball im Kampf um den Klassenerhalt vor der Brust. Doch durch einen frühen Gegentreffer verlor Bremen völlig den Faden. Der FCA bekam viele Räume für seine Gegenangriffe und spielte seine Umschaltmomente stark aus. Die Hausherren ließen es zudem an der nötigen Frische und Energie vermissen. Da St. Pauli und Wolfsburg am 32. Spieltag auch nicht gewinnen konnten, ist die Situation für den SVW mit sechs Punkten Polster auf Rang 16 aber weiterhin komfortabel. Werder kassierte in den letzten sechs Duellen gegen die TSG fünf Pleiten (1S). Zwei der jüngsten drei Gastspiele in Sinsheim konnte der SVW aber für sich entscheiden. Wir rechnen mit einem stark verbesserten SVW, der mit einer Quote von 1,66 bei NEO.bet einen virtuellen Vorsprung von zwei Toren nach Hause bringen kann.
Wolfsburg – Bayern München: Sieg Wolfsburg HC +2 – 1,49
Im Endspurt der Saison ist Wolfsburg endlich aufgewacht. Mit einer besseren Chancenverwertung hätte man am Sonntag aus Freiburg alle drei Punkte mitnehmen müssen. Durch das 1:1 kletterten die Wölfe aber immerhin auf den Relegationsrang 16 und sind nun schon seit drei Partien ohne Niederlage (1S, 2U). Seit dem 24. Spieltag war der Verein immer auf einem direkten Abstiegsplatz gestanden und würde nun gern den Aufwärtstrend fortsetzen. Doch am 33. Spieltag geht es gegen die Bayern.
Dem FC Bayern fällt es aktuell schwer, sich auf die Liga zu konzentrieren. Die Meisterschaft ist schon längst unter Dach und Fach. Zudem gilt der ganze Fokus dem CL-Halbfinale gegen PSG. Schon in der Vorwoche konnten die Münchner nur knapp eine Pleite gegen Mainz verhindern. Nach einem 0:3-Rückstand zur Pause ging der FCB doch noch mit einem 4:3 als Sieger vom Feld. Und gegen Heidenheim am Wochenende in der Allianz Arena lief es auch nicht viel besser. Mit der B-Elf fehlte es dem Rekordmeister gegen kompakt stehende Heidenheimer an Tempo und Ideen. So lagen die Männer von Coach Kompany schon mit 0:2 und 2:3 hinten. Erst mit der letzten Aktion des Spiels in der zehnten Minute der Nachspielzeit glückte der Treffer zum 3:3-Endstand. Was zeigen die Münchner nun gegen die Wölfe?
Wir rechnen damit, dass es wieder enger zugeht, als die Buchmacher vermuten. Der letzte Sieg des VfL gegen den Rekordmeister in der Liga stammt vom Januar 2015. In den jüngsten 23 Aufeinandertreffen kassierten die Niedersachsen 21 Pleiten (2U). Besonders bitter war das Hinspiel in der laufenden Saison. Wolfsburg musste in der Allianz Arena ein 1:8 hinnehmen. Nun geht es aber viel enger zu. Die Niedersachsen verlieren unserer Meinung nach mit maximal einem Tor Unterschied.



