BVB verhandelt mit Barcelona über Adeyemi-Transfer – 40 Mio. Euro Ablöse
BVB verhandelt mit Barcelona über Adeyemi-Transfer

Borussia Dortmund und der FC Barcelona verhandeln über einen Transfer von Karim Adeyemi. Das berichtet der spanische Transfer-Insider Gerard Romero, und BILD kann das Interesse bestätigen. Beide Vereine befinden sich im Austausch, ein offizielles Angebot liegt jedoch noch nicht vor.

Adeyemi sprach bereits mit Hansi Flick

Der 24-jährige Flügelspieler hat nach BILD-Informationen bereits ein persönliches Gespräch mit dem deutschen Barcelona-Trainer Hansi Flick geführt. Adeyemi besitzt beim BVB noch einen Vertrag bis 2027, der jedoch nur noch ein Jahr läuft. Die Ablösesumme wird auf rund 40 Millionen Euro geschätzt, was seinem Marktwert entspricht.

Sport-Boss Lars Ricken (49) und Sport-Direktor Ole Book (40) werden versuchen, das Maximum aus dem Transfer herauszuholen. Mit Bonuszahlungen könnte das Gesamtpaket auf über 50 Millionen Euro anwachsen. Damit wäre das Adeyemi-Kapitel nach vier Jahren in Dortmund beendet.

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Vertragsverlängerung liegt seit Monaten vor

Bereits seit Monaten liegt dem Offensiv-Star ein unterschriftsreifer Vertrag für eine vorzeitige Verlängerung vor. Adeyemi zeigte jedoch kein Interesse an einer Unterschrift, da ihn eine neue Herausforderung reizt. Die Verhandlungen lagen zuletzt auf Eis. BILD hatte enthüllt, dass sich beide Seiten nach seinem Urlaub erneut zusammensetzen wollten, um Klarheit zu schaffen. Dieses Treffen könnte nun platzen.

Neue Chance nach Mystery-Box-Skandal

Für Adeyemi könnte Barcelona eine neue Chance sein. Nach einer schwachen Rückrunde mit nur drei Toren und drei Vorlagen wurde die Kritik an seinen Leistungen lauter. Hinzu kam der Mystery-Box-Skandal im November 2025, der ihm vermutlich die WM-Teilnahme in den USA, Kanada und Mexiko kostete. In Barcelona hätte er nicht nur ein neues Umfeld, sondern könnte auch sein Gehalt deutlich verbessern. In Dortmund verdient er rund 6,5 Millionen Euro jährlich, bei den Spaniern würde es deutlich mehr werden.

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