FC Liverpool bietet 40 Mio. Euro für RB Leipzigs Ouédraogo
Liverpool bietet 40 Mio. für Ouédraogo

Im letzten Heimspiel der Saison will RB Leipzig am Samstag (15.30 Uhr) gegen St. Pauli den Einzug in die Champions League perfekt machen. Ein wichtiges Puzzleteil, um die begehrten Talente – auch ohne großen Verkaufsdruck – im Kader halten zu können. Und zu denen zählt auch Assan Ouédraogo (19).

Ouédraogo trotzt Verletzungen und überzeugt

Der Mittelfeldspieler hat trotz zweier Knieverletzungen eine starke Saison gespielt und immer wieder sein Riesen-Potential aufblitzen lassen. Nicht nur bei RB Leipzig, sondern auch in der A-Nationalmannschaft. Bei seiner ersten Nominierung im November fügte er sich nahtlos ein, traf als Joker sogar gleich beim 6:0 gegen die Slowakei.

Topklubs aus Europa zeigen Interesse

Klar, da schauen auch Europas Topklubs hin. In der Vergangenheit wurde schon der FC Bayern mit ihm in Verbindung gebracht. Nun berichten ausländische Medien, dass der FC Liverpool Ouédraogo auf die Shortliste gesetzt haben und bereit sein soll, ein Angebot über 40 Mio. Euro abzugeben. Im Mittelfeld ist Bewegung bei den „Reds“ – mit Alexis Mac Allister (27), Curtis Jones (25) und Wataru Endo (33) stehen hier gleich drei Spieler vorm Absprung.

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Schon vor drei Jahren, damals noch unter Trainer Jürgen Klopp (58/nun globaler Fußball-Chef bei Red Bull), soll Liverpool an Ouédraogo dran gewesen sein. Auch die Bayern waren damals ganz nah an einem Transfer. Das DFB-Juwel kickte da noch auf Schalke, wechselte 2024 dann für 10 Mio. Euro nach Leipzig.

Keine Ausstiegsklausel im Vertrag

Und dort hat man keinerlei Interesse, Ouédraogo gehen zu lassen. Schon gar nicht für 40 Mio. Euro. Das Top-Juwel soll – bestenfalls in der Champions League – nächste Saison die nächsten Schritte mit dem Klub gehen. Eine Ausstiegsklausel beinhaltet sein bis 2029 laufender Vertrag nicht.

Leipzig und Liverpool pflegen ein gutes Verhältnis. In der Vergangenheit wurden immer wieder Spieler transferiert – so ging einst Naby Keita von Leipzig aus in die Premier League (2018), später Ibrahima Konaté (2021) und schließlich Dominik Szoboszlai (2023).

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